Heinrich Horwitz: „Mir hat das Angst gemacht, wie schnell sich Gesellschaft auch durch Sprache formiert, wie Hass durch Sprache entsteht und sich manifestiert“

„Ich bin ja Aktivist*in für queere Sichtbarkeit in der Kunst und Kultur. Als die gendersensible Sprache angefeindet wurde, insbesondere als in Bayern und in Hessen Verbote ausgesprochen wurden, da habe ich mich auch an das Buch erinnert und nochmals reingelesen.“