Jon Jon Foster über die oft übersehene zweite Ära von Bronski Beat

Freundschaft, Synthesizer und zweite Chancen

Bronchi Beat (Photo courtesy of Archiv Jon Jon Foster)

40 Jahre „Truthdare Doubledare“ – Erinnerungen an Freundschaft, Kreativität und eine oft übersehene Phase der britischen Popgeschichte

Wenn über Bronski Beat gesprochen wird, beginnt die Geschichte meist mit Jimmy Somerville. Die frühen Hits der Band haben sich längst ihren festen Platz in der Popgeschichte gesichert, während die Zeit nach Somervilles Ausstieg häufig im Schatten dieser Erfolge steht. Dabei markiert gerade diese Phase einen bemerkenswerten Moment in der Entwicklung der Band. Als Steve Bronski und Larry Steinbachek Mitte der 1980er Jahre einen neuen Sänger suchten, entschieden sie sich nicht für einen Casting-Gewinner oder einen unbekannten Newcomer. Ihre Wahl fiel auf jemanden, den sie bereits seit Jahren kannten: Jon Jon Foster.

Vier Jahrzehnte nach der Veröffentlichung von „Truthdare Doubledare“ erscheint das zweite Bronski-Beat-Album nun als erweiterte Jubiläumsausgabe bei Cherry Red Records. Für Foster ist die Wiederveröffentlichung weit mehr als ein nostalgischer Rückblick. Sie erinnert an eine Zeit, in der Freundschaften, gemeinsame kreative Ideen und gegenseitiges Vertrauen oft wichtiger waren als die Mechanismen der Musikindustrie.

Im Gespräch blickt Jon Jon Foster auf seine frühen Jahre in Essex zurück, spricht über die Entstehung von „Hit That Perfect Beat“, die Arbeit an „Truthdare Doubledare“ und die besondere Verbindung zu Steve Bronski und Larry Steinbachek.

 

„Es fühlte sich an, als würde das letzte Puzzleteil an seinen Platz fallen“

Als „Hit That Perfect Beat“ Ende 1985 veröffentlicht wurde, entwickelte sich die Single schnell zu einem internationalen Clubhit. Für viele Beobachter war sie zugleich der Beweis, dass Bronski Beat auch ohne Jimmy Somerville eine Zukunft haben könnte. Für Jon Jon Foster selbst lag die größte Herausforderung jedoch nicht darin, in die Fußstapfen eines erfolgreichen Vorgängers zu treten. „Der eigentliche Druck kam von London Records“, erinnert er sich. Nach dem Erfolg der Single habe das Label möglichst schnell ein neues Album verlangt. „Truthdare Doubledare“ sei deshalb innerhalb weniger Monate entstanden.

Dabei war die Zusammenarbeit mit Steve Bronski und Larry Steinbachek keineswegs das Ergebnis eines spontanen Besetzungswechsels. Die drei kannten sich bereits seit Jahren. „Steve und Larry waren lange meine Freunde, bevor ich Mitglied der Band wurde“, erzählt Foster. Die Verbindung sei über gemeinsame musikalische Projekte, Freundeskreise und zahllose kreative Begegnungen entstanden. Deshalb habe sich sein Einstieg bei Bronski Beat nie wie ein Neuanfang angefühlt. „Es war eher so, als würde ein Puzzle endlich sein fehlendes Teil finden.“

Bronski Beat (Photo courtesy of Archiv Jon Jon Foster)

Essex, Southend und die kreative Freiheit der frühen Achtziger

Um zu verstehen, wie Jon Jon Foster schließlich bei Bronski Beat landete, muss man einige Jahre zurückgehen – in eine Zeit, als Essex noch nicht als Geburtsort einiger der wichtigsten britischen Synthpop-Acts galt, sondern vor allem ein Ort war, an dem junge Menschen versuchten, ihren eigenen Weg zwischen Kunst, Musik und Selbstverwirklichung zu finden.
Eine zentrale Rolle spielte dabei sein lebenslanger Freund Gill Wisson. Über ihn lernte Foster Ende der 1970er Jahre Larry Steinbachek und den späteren Bronski-Beat-Manager Anthony Kawalski kennen. In einer kleinen Wohnung in Southend trafen Musiker, Kunststudenten, Performer und Außenseiter aufeinander – Menschen, die sich weniger für Karrierepläne als für kreative Möglichkeiten interessierten.

Musik war Teil des Alltags. Man experimentierte, probte, nahm auf und entwickelte Ideen. Zu den regelmäßigen Besuchern gehörte damals auch eine junge Alison Moyet. „Wenn Alison anfing zu singen, hörten wir alle sofort auf mit dem, was wir gerade machten“, erinnert sich Foster. „Wir saßen einfach da und hörten ihr zu.“
Rückblickend wirkt diese Beschreibung fast surreal. Doch in Essex kreuzten sich damals zahlreiche Wege, die später die britische Popgeschichte prägen sollten: Alison Moyet, Depeche Mode, Yazoo, Erasure oder Robert Marlow gehörten zu jenem erweiterten Umfeld, das sich zwischen Basildon, Southend und den umliegenden Clubs bewegte.
„In gewisser Weise waren wir alle miteinander verbunden“, sagt Foster. „Wir kamen aus derselben Gegend, gingen in dieselben Clubs und beobachteten, wie sich die anderen entwickelten.“

Einer dieser Orte war der Club Rocks im nahe gelegenen Rochford. Dort trafen elektronische Acts auf Punkbands, Performance-Künstler auf Mode-Enthusiasten. Die Grenzen zwischen den Szenen waren fließend. „Es war eine aufregende Zeit“, erinnert er sich. „Jeder wollte etwas Neues schaffen. Jeder wollte auf seine eigene Art auffallen.“ Trotz gelegentlicher Rivalitäten überwog damals ein Gefühl gegenseitiger Wertschätzung. „Natürlich wollten wir alle erfolgreich sein“, sagt Foster. „Aber wir bewunderten uns auch gegenseitig.“

Der Moment, in dem alles begann

Die eigentliche Verbindung zu Bronski Beat entstand fast zufällig. Während der letzten Monate der ursprünglichen Besetzung stand ein Fernsehauftritt bei „Wogan“ an. Für eine Kameraprobe wurde kurzfristig ein Ersatz benötigt, weil Jimmy Somerville nicht anwesend war. Foster sprang ein. „Ich stand plötzlich neben Marc Almond und mimte ‚I Feel Love‘“, erinnert er sich lachend. Was zunächst wie eine unbedeutende Anekdote erscheint, sollte später weitreichende Folgen haben.

Vor allem Anthony Kawalski begann in diesem Moment offenbar zu erkennen, dass Foster mehr sein könnte als ein Freund aus dem erweiterten Umfeld der Band. Als Jimmy Somerville wenig später Bronski Beat verließ, kam es deshalb nie zu einem klassischen Casting. „Viele glauben, es hätte einen großen Auswahlprozess gegeben“, sagt Foster. „Aber ich glaube nicht, dass Steve und Larry jemals einen völlig Fremden gewählt hätten.“ Stattdessen entstand die neue Besetzung organisch. Die Beteiligten kannten sich bereits seit Jahren. Es gab Vertrauen, gemeinsame Erfahrungen und eine ähnliche Vorstellung davon, was Musik sein konnte.

Noch bevor sein Einstieg offiziell wurde, nahm Foster bereits mehrere Songs mit Steve Bronski und Larry Steinbachek auf – darunter Stücke, die heute auf der erweiterten Jubiläumsausgabe von „Truthdare Doubledare“ zu finden sind. Als schließlich auch London Records überzeugt war, wurde aus einer langjährigen Freundschaft eine professionelle Zusammenarbeit. Die erste gemeinsame Veröffentlichung hieß „Hit That Perfect Beat“.

Und innerhalb weniger Monate veränderte sich Jon Jon Fosters Leben grundlegend.

Zwischen London und New York: Die Entstehung von „Truthdare Doubledare“

Der Erfolg von „Hit That Perfect Beat“ eröffnete Bronski Beat neue Möglichkeiten – brachte aber zugleich neue Erwartungen mit sich. London Records wollte möglichst schnell ein Album nachlegen. Während die Single weltweit in Clubs und Charts erfolgreich war, begann für Steve Bronski, Larry Steinbachek und Jon Jon Foster eine intensive Arbeitsphase.

Trotz des Zeitdrucks erinnert sich Foster heute vor allem an die kreative Freiheit dieser Monate. „Truthdare Doubledare war ein wunderbares Album“, sagt er. „Wir hatten unglaublich viel Spaß bei den Aufnahmen.“ Die Arbeit führte die Band durch einige der renommiertesten Studios Londons, aber ebenso durch improvisierte Arbeitsräume, in denen Ideen oft spontaner entstanden als in perfekt ausgestatteten High-End-Studios. Das passte zur Arbeitsweise von Steve Bronski und Larry Steinbachek. Mit Sequenzern, Drumcomputern und Synthesizern konnten viele Ideen nahezu überall entwickelt werden. Entscheidend war nicht die Umgebung, sondern die Kreativität.

Eine wichtige Rolle spielte dabei Produzent Adam Williams. „Adam hat fantastische Arbeit geleistet“, erinnert sich Foster. „Wahrscheinlich haben wir seine Geduld gelegentlich auf die Probe gestellt – aber immer auf die beste Art.“
Rückblickend beschreibt er die Atmosphäre weniger als klassische Studioarbeit, sondern eher als gemeinsames Abenteuer. Plötzlich fand er sich an Orten wieder, die noch kurze Zeit zuvor unerreichbar erschienen waren. „Kurz davor lebte ich noch von Sozialhilfe in Newcastle“, erzählt er. „Und plötzlich wohnte ich in New York.“

Während Steve Bronski und Larry Steinbachek parallel an dem Remix-Projekt „Hundreds & Thousands“ arbeiteten, verbrachte Foster mehrere Monate in den Vereinigten Staaten. Die Band bezog eine Wohnung an der Upper West Side von Manhattan – mitten in einer Stadt, die für viele Musiker jener Zeit als Zentrum kreativer Möglichkeiten galt. Für Foster war diese Erfahrung überwältigend. Ursprünglich hatte er eine Ausbildung als Koch und Kellner absolviert. Sein Lebensweg schien lange Zeit weit entfernt von internationalen Tourneen, Aufnahmestudios und Musikfernsehen zu verlaufen. Innerhalb weniger Monate hatte sich alles verändert. „Es fühlte sich an, als wäre ich in eine völlig andere Welt geraten.“

Doch trotz aller Reisen und Erfolge sind es nicht die Studios, Hotels oder Chartplatzierungen, die Foster heute am stärksten in Erinnerung geblieben sind. „Das Wichtigste war das gemeinsame Lachen“, sagt er. Für ihn bestand die besondere Qualität dieser Zeit nicht allein im musikalischen Erfolg, sondern in der Tatsache, dass drei Freunde gemeinsam etwas erschufen. „Wir haben ständig experimentiert, Ideen ausprobiert und Musik gemacht. Aber vor allem hatten wir Spaß miteinander.“
Genau diese Mischung aus persönlicher Verbundenheit und kreativer Offenheit prägte schließlich auch den Charakter von „Truthdare Doubledare“.

Bronski Beat (Photo courtesy of Archiv Jon Jon Foster)

Mehr als nur ein Dance-Album

Rückblickend wird „Hit That Perfect Beat“ oft als stilistische Neuausrichtung von Bronski Beat beschrieben. Während frühe Klassiker wie „Smalltown Boy“ oder „Why?“ häufig mit gesellschaftlichen Konflikten und politischen Themen verbunden werden, galt die neue Single vielen Beobachtern als deutlich cluborientierter. Foster sieht diese Entwicklung allerdings differenzierter. „Die meisten großen Bronski-Beat-Hits waren ohnehin für die Tanzfläche gedacht“, sagt er. Gleichzeitig habe es jedoch immer auch eine emotionale und politische Ebene gegeben.
Diese Verbindung zieht sich für ihn durch das gesamte Album. „Es gab keinen großen Plan. Niemand hat gesagt: Jetzt machen wir ein reines Dance-Album.“

Tatsächlich entstand ein Werk, das weit vielseitiger ausfiel, als viele zunächst erwartet hatten. Neben den offensichtlichen Clubtracks enthält „Truthdare Doubledare“ zahlreiche persönliche und nachdenkliche Momente. Gerade deshalb empfindet Foster das Album heute als bemerkenswert geschlossen. „Wenn wir nur Songs im Stil von ‚Hit That Perfect Beat‘ aufgenommen hätten, wäre das Ganze wahrscheinlich ziemlich vorhersehbar geworden.“
Stattdessen entwickelten sich die Stücke organisch. Einige spiegelten persönliche Erfahrungen wider, andere reagierten auf die gesellschaftliche Stimmung jener Jahre. Besonders eng verbunden fühlt sich Foster noch heute mit „Punishment For Love“. Der Song handelt von Einsamkeit, Isolation und dem Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören. „Es geht darum, Liebe in sich zu tragen, aber gleichzeitig daran gehindert zu werden, die eigene Identität offen zu leben.“ Auch „Dr. John“ besitzt für ihn eine besondere Bedeutung. „Wenn ich das Lied heute höre, klingt es fast autobiografisch.“ Er beschreibt den Song als eine Art inneren Dialog – als Moment der Selbstbefragung über Identität, Lebenswege und persönliche Entscheidungen.
Ganz anders wiederum „C’Mon! C’Mon!“. Hier spiegeln sich die politischen Spannungen Großbritanniens während der Thatcher-Ära wider. „Damals hatte man manchmal das Gefühl, das Land bewege sich eher rückwärts als vorwärts.“

Diese Mischung aus Clubkultur, persönlicher Reflexion und politischem Bewusstsein macht „Truthdare Doubledare“ bis heute zu einem ungewöhnlichen Album innerhalb des Bronski-Beat-Katalogs. Vielleicht ist genau das einer der Gründe, warum die Platte vier Jahrzehnte später wiederentdeckt wird.

Im Schatten einer Legende?

Aus heutiger Sicht erscheint eine Frage beinahe unvermeidlich: Wie fühlt es sich an, die Nachfolge eines Sängers anzutreten, dessen Stimme untrennbar mit der Identität einer Band verbunden ist?

Jimmy Somerville hatte Bronski Beat mitbegründet und war bereits zu einer Ikone geworden, als Jon Jon Foster zur Band stieß. Gleichzeitig starteten The Communards unmittelbar nach der Trennung einen kometenhaften Aufstieg. Für Außenstehende lag der Gedanke nahe, dass daraus zwangsläufig Konkurrenz entstehen musste. Foster sieht das anders. „Eigentlich nicht“, sagt er heute.

Wenn überhaupt Druck existierte, dann kam er nicht von Jimmy Somerville oder The Communards, sondern von den Erwartungen der Musikindustrie. „London Records wollte Resultate. Sie wollten neue Songs, neue Veröffentlichungen und neue Erfolge.“ Persönlich habe er sich nie als Teil irgendeiner Rivalität verstanden. „Meine Beziehung war zu Steve und Larry – nicht zum geschäftlichen Wettbewerb.“
Während Beobachter die Entwicklung beider Bands miteinander verglichen, konzentrierte sich Foster auf die Musik, die direkt vor ihm lag. „Jimmy verfolgte seinen Weg, wir unseren.“ Doch eine andere Herausforderung blieb. Nicht die Konkurrenz. Sondern die eigenen Zweifel.

 

Die leise Stimme des Selbstzweifels

Nach außen wirkte Jon Jon Foster stets selbstbewusst. Er gab Interviews, stand vor Fernsehkameras und trat auf großen Bühnen auf.
Innerlich sah die Situation oft anders aus. „Heute würde man es wahrscheinlich Impostor Syndrome nennen“, sagt er. Das Gefühl, vielleicht doch nicht wirklich dazuzugehören. Das Gefühl, den Erwartungen anderer womöglich nicht gerecht werden zu können. Diese Unsicherheit begleitete ihn über lange Zeit. Gleichzeitig wusste Foster jedoch, dass der Versuch, Jimmy Somerville zu kopieren, von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen wäre. „Ich wollte nie Jimmy werden.“ Er habe weder versucht, dessen Stil nachzuahmen noch dessen Persönlichkeit zu übernehmen. „Ich konnte nur die Songs auf meine eigene Weise singen und das einbringen, was ich selbst zu bieten hatte.“
Rückblickend betrachtet er „Truthdare Doubledare“ deshalb fast als Experiment. Nicht nur für ihn selbst, sondern für alle Beteiligten.
Ein Versuch herauszufinden, ob Bronski Beat nach einem so einschneidenden Wechsel eine neue Identität entwickeln konnte. Vierzig Jahre später lautet seine Antwort eindeutig. „Ich glaube, wir haben es geschafft.“

Erinnerung, Verlust und Vermächtnis

Die Veröffentlichung der Jubiläumsausgabe von „Truthdare Doubledare“ ist zugleich von einer gewissen Melancholie begleitet.
Steve Bronski starb 2021. Larry Steinbachek bereits 2016. Beide Männer, die Jon Jon Foster weit vor seiner Zeit bei Bronski Beat kennengelernt hatte, sind heute nicht mehr da. Gerade deshalb bedeutet ihm die Wiederveröffentlichung so viel. „Steve hätte sich unglaublich darüber gefreut“, sagt er.
Viele Fans seien sich gar nicht bewusst, dass die Freundschaft auch nach seiner Zeit bei Bronski Beat weiterbestand. Steve und Jon Jon arbeiteten später erneut zusammen, traten gemeinsam in den USA, darunter auch auf Hawaii, auf und blieben über Jahre hinweg eng verbunden. Auch der Kontakt zu Larry riss nie vollständig ab. Nachdem Steve und Larry nach Amsterdam gezogen waren, besuchte Foster beide regelmäßig. „Deshalb ist dieses Jubiläum für mich sehr emotional.“ Natürlich sei es traurig, dass weder Steve noch Larry die neue Wertschätzung für das Album noch erleben können. Gleichzeitig empfindet er große Freude darüber, dass ihre Musik erneut entdeckt wird. „Ich glaube, sie wären stolz darauf.“

Eine Geschichte, die weiterlebt

Vier Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung nimmt „Truthdare Doubledare“ innerhalb der Geschichte von Bronski Beat noch immer eine besondere Stellung ein. Das Album stand lange im Schatten von „The Age Of Consent“ und wurde oft auf die Tatsache reduziert, dass es nach Jimmy Somervilles Ausstieg entstand. Doch diese Sichtweise greift zu kurz. Denn die Geschichte dieses Albums handelt nicht in erster Linie von einem Sängerwechsel. Sie handelt von Freundschaft. Von kreativer Neugier. Von Menschen, die gemeinsam etwas Neues wagen wollten, obwohl viele bereits glaubten, die Geschichte der Band sei zu Ende erzählt.

Im Gespräch mit Jon Jon Foster wird deutlich, dass „Truthdare Doubledare“ heute weit mehr ist als ein Zeitdokument der 1980er Jahre. Es ist die Erinnerung an eine außergewöhnliche kreative Gemeinschaft. Und vielleicht erklärt genau das, warum diese Musik auch vierzig Jahre später noch Menschen berührt.

Die „40th Anniversary Edition“ von „Truthdare Doubledare“ ist ab sofort über Cherry Red Records vorbestellbar.

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