Sie wollen uns erzählen

“Sportunterricht war ja immer so ein Toco-Hass-Thema” – Arne Zank im Interview

Das Buch “Sie wollen uns erzählen”, das Zeichnungen mit Tocotronic-Songtexten zusammenbringt, gibt der Mythenschleuder um die (Ex-)Hamburger-Schule-Band aktuell gerade wieder viel Stoff. Sich in die Erzählwelt von Jan, Dirk, Arne und Rick nicht nur reindenken – sondern selbst reinschreiben: Die ewige Verheißung. Illustrator*innen wie Anna Haifisch, Moni Port, Christopher Tauber oder Jim Avignon gestalten und vermuten so lustvoll in Toco-Klassikern rum. Auch Schlagzeuger Arne Zank ist mit einer Bildergeschichte vertreten, der Mann Rinko Heidrich traf ihn zum Interview.

Eines Tages in Heidelberg ergibt sich eine schicksalhafte Wahl. Ich stehe am Ende meiner Ausbildung und habe bereits mit 21 das Gefühl, alles verpasst zu haben. Wie zum Beispiel diesen Comic-Laden, der so nett und einladend am Marktplatz sein Zuhause hat. Eigentlich wie in diesem Buchladen aus der Unendlichen Geschichte, allerdings sitzt kein bärbeißiger Besitzer hinter der Theke, sondern eine sympathisch verstrahlte Studentin. Aus den roten Augen und ihrem Zustand spricht so eine unfassbare Gemütlichkeit und zu ihrem Pech auch gar nicht so der unbedingte Wille, mir was verkaufen, dazu kommt erschwerend hinzu: So ganz klar ist der Plan auch nicht, was ich eigentlich erwarte. “Sandman” drückt sie mir in Hand und das überfordert mich vom Thema als auch vom Preis. In einer schönen, aber auch teuren  Stadt zu überleben erfordert Tribut. Mein bisschen Geld wandert an dem Tag in den nahegelegenen Plattenladen und das weiße Album von Tocotronic. Eine gute Wahl, immer noch. Bis heute stelle ich mir vor, wie dieses Album genau an dem Ort der Romantik entstand. Bei “Hi Freaks” denke ich immer noch tatsächlich- ja findet es doch pathetisch – an diesen letzten Sonnenuntergang in der badischen Stadt, bis ich wegen meinen Job weg ziehe. Ohne Kamera im Handy, das gab es 2002 noch nicht, blieb das alles nur im Kopf, hätte diesen Moment doch nur irgendjemand gezeichnet.

Der Herausgeber Michael Büsselberg hat es wahr gemacht, leider nicht mit “Hi Freaks”, was damals im CD-Player dauerhaft lief, aber zahlreiche Illustratoren und Zeichner beschreiben in den Song-Comic “Sie Wollen Uns Erzählen” ihren prägenden Toco-Song und interpretieren ihn mal existenziell-verloren wie bei Tine Fetz oder auch mal als Rückkehr zu den Eltern in dem tragisch-komischen Strip von Katja Klengel. Die Idee dazu kam ihm in Frankreich, wo er in einer Buchabteilung “Chansons de Dutronc en bandes dessinèes” entdeckte, ein Comicband über den französischen Chansonnier Jaques Dutronc. Dort nehmen Comics ein Viertel der Verkaufsfläche ein, hier enden sie meist im nischigem Special Interest-Bereich. Dabei eignet sich gerade der deutsche Starrsinn und seine strenge Reglementierung für einen eskapistischen Ausflug in andere Welten. Am besten ungefiltert wie mit den Augen eines Kindes. Das ist Tocotronic-Schlagzeuger Arne Zank, der auch einen Beitrag hinzu steuerte, sicherlich nicht mehr und doch blitzt ein wunderbarer Gedankenstrudel auf, der mitunter abschweift , abbricht und doch wieder zurück findet.

Ich ähm… habe hier meine Fragen übrigens auf diesem Zettel notiert, weil ich immer noch bei jedem Interview so hypernervös bin.
ARNE ZANK Haha, bei mir hört das auch nach 25 Jahren auf der Bühne auch nicht auf. Ich finde das aber auch total normal und das ist ja auch nicht schlecht.

Du hast 1992 mit dem Studium der Illustrationen Hamburg angefangen. War der Weg dahin schon vorgezeichnet, also warst du schon immer das kreative Kind, was gerne Zeichnungen im Unterricht zeichnete?
Ich habe schon so immer viel gekrickelt, auch in der Schule und hatte schon immer einen großen Gestaltungsdrang. Hm, aber das ich so richtig gezeichnet habe…Ich habe ja mit dem Jan Müller auch schon früh angefangen, für so Punk-Fanzines zu zeichnen. Da muss ich gerade auch das Gesicht verziehen, weil das auch alles so kaputtes und düsteres Zeig war. So zusammen geklebt, kopiert und aus Radiergummis Stempel hergestellt. Also habe ich erstmal mit basteln, kleben und schreiben angefangen. Das noch auf einer alten Schreibmaschine. So richtig analog. In meinem Zimmer und auf dem Schreibtisch sah es da wirklich sehr rumplig aus.
Aber so speziell das Zeichnen und dem Studium Da kam die Anregung tatsächlich von einem Freund, der auch immer so auf den Hardcore/Punk-Konzerten im Störtebecker war. Das war dann so eine Fügung des Schicksals und der hat mir das praktisch in die Federn diktiert. Er war auch schon ein Jahr an der Uni und hat mir total beglückt erklärt, wie einfach das alles sei und das ich mich einfach mal zu einem Vorbereitungskurs anmelden solle. Ich war auch nach dem Abi noch total ratlos. Aus der Musterung bin ich untauglich entlassen worden…

Ah super, Ich auch. T5 und habe mich damals auch extra grandios dumm angestellt. Wenn die gesagt haben “Sie gehen jetzt zur zweiten Tür rechts rein, bin ich dann eben links reingegangen” und bei den Kniebeugen einfach gefragt “Äh, wie geht das?”.
(lacht) Ja, so ähnlich war das bei mir auch. Irgendwie habe zu dem Zeitpunkt auch alles so versucht und probiert. So richtig ernsthaft wurde das dann wirklich dem Studium.  Ich komme ja aus einer Arbeiterfamilie und da macht man eher eine Lehre. Ich hatte da also wirklich Angst vor und fand das dann total beglückend dort soziale Kontakte zu knüpfen und Menschen kennen zu lernen, die auch solche “Spinner” wie ich waren.

In der Schule ist das ja auch meist so, dass man schnell das Interesse verliert, sobald es zur Pflicht wird.
Nee, ich war in Kunst schon ganz gut und der Weg zum Studium oder in die Richtung wurde mich auch empfohlen. Wegen meiner Sozialisierung in einer Arbeiterfamilie habe ich dem ganzen aber gar nicht so wirklich getraut und war der Auffassung, dass ich was “Handfestes „wie eine Lehre machen müsste. Sonst wäre ich ja verloren! Aber klar. Schule verdirbt einem schon viel. Sportunterricht war ja auch immer so ein Toco-Thema. Da wird man schon ziemlich verdorben und “gestählt”. Schule bleibt also nach vor ein Hate-Thema. Ein Schweinesystem! (lacht)

Ach das mit der Lehre kenne ich auch. Meine Eltern waren froh, als ich dann endlich einen öden Büro-Job hatte. Aber mal zu dir und Jan. Ich hatte da einen Podcast gehört, wo er über seine anscheinend riesige Comic-Sammlung spricht. Behält man da den Überblick mit einer Systematik?
Ich habe hier viel Krempel und horte leider auch viel. Da schimpft dann auch meine Freundin und sagt, was ich mal was wegschmeißen soll. Bei Platten ist das auch genauso und dadurch, dass mir das Systematische fehlt entwickelt sich dann auch so Krempel daraus. Ich versuche mich auch von dem Materiellen zu trennen und von Sachen los zu lassen. Da kam mir auch anfangs das Digitale entgegen, weil ich eigentlich nicht so viel Material in der Wohnung haben möchte. So viele Sammlungen habe ich auch nicht, aber dann eben doch viel Kram hier rum sehen.

Es gibt ja manchmal doch diesen einen Comic-Freund, der seine Schätze extra in Schutzfolie aufbewahrt und die einem tunlichst nicht in die Hand geben möchte.
Ja, das hat dann natürlich auch mit Werte bewahren zu tun. Jan hatte aber eher solche wertvollen Comics und ich habe mit eigentlich Donald Duck-Hefte oder so einen Trash wie die Kauka-Comics mit Fix&Foxi gekauft. Ich habe tatsächlich Tim & Struppi erst vor ein paar Jahren entdeckt, durch Asterix habe ich mich auch erst so vor Kurzem mal “durchgearbeitet”.

Tatsächlich haben mir meine Eltern nur Asterix als Comic erlaubt, weil die als pädagogisch galten.
Ja, da musste ich jetzt in den Interviews auch viel dran denken. Wie sich das alles so verändert hat. Als ich da mit dem Studium in Hamburg anfing, kam so etwas wie Comic überhaupt nicht vor. Das wurde da vollkommen ignoriert und das musste man dann eigentlich selber machen. Das kommt ja heute dann als Lehrinhalt vor und es gibt Professuren. Aber wie du das richtig beschrieben hast, es schwang damals so eine Art “Wertlosigkeit” mit und da hat sich heute doch Vieles zum Positiven verändert.

Darüber habe ich auch mit dem Herausgeber Michael Bosselierter geredet. Wir waren oder vielleicht sind auch nicht so eine Comic-Nation wie Frankreich oder Belgien, wo diese Kunstform viel mehr Anerkennung erfährt.
Ja, da bin ich absolut bei dir. Ich würde das auch so einschätzen, dass das alles sehr versteift hier ist. Schau dir einfach schon einfach so Kinderbücher im Ausland an. Wie böse und krass die sein dürfen! Hier wird das immer so auf niedlichen Kuschelkram getrimmt, der pädagogisch wertvoll sein muss. Aber es gibt natürlich auch hier tolle Bücher, aber in einem viel kleineren Rahmen. Aber es gibt hier auch so eine dumme Aufteilung in U+E. Das ist so eine deutsche Krankheit. Schrecklich!

Allerdings sind Comic auch nicht immer so günstig. Ich stand 2000 vor der Wahl: Okay, Comic kaufen oder doch besser das weiße Album von euch kaufen.
Haha, schade. Oder nee, eigentlich gut…für uns (lacht) Aber ja, ist nicht ganz einfach. Ich habe aber viele günstige Webtoons gesehen oder diese ganzen Comics auf Instagram. Das ist ja auch so eine Form, wo du schlecht einfach vorspulen kannst und das peu à peu erarbeitet. Das ist ja auch alles kostenlos. Ich habe ja auch meine Seite auf Instagram, aber natürlich auch als Haupterwerb die Band. Bei den Webtoons hast du dann schon Likes und Reichweite, aber das muss ja dann auch zu Geld gemacht werden. Das fand ich dann interessant zu beobachten, wie so diese Strategien sind, dass zu vermarkten und davon leben zu können. Naja, das ist eh alles so in Bewegung gerade und es gibt dann auch einen Zugang wie bei Spotify, das ich aber schon eher entwürdigend für den Künstler empfinde.

Zum Buch. War das eigentlich unangenehm deine Gedanken an fremde Künstler weiter zu geben.
Nee, ist ja beim Remixen auch so. Und das ist dann eine Freude, zu sehen was der andere daraus gemacht hat. Und eigentlich ist man nach dem fertig Mischen und der Veröffentlichung eh damit durch. Das muss dann also alles auf eigenen Beinen stehen. Das war einfach pure Vorfreude und natürlich auch Neugier, was die Zeichner daraus gemacht haben. Bei dem Comics hatte ich keine Befürchtungen Bei Musik selber kann das ja dann doch so idiosynkratrisch werden. “Hören mit Schmerzen”, wie die Einstürzenden Neubauten sagen. Das kann ja mitunter wirklich Unbehagen auslösen und da möchte man doch lieber schnell abschalten. Bei Comics habe ich das noch nicht so erlebt und Ventil Verlag habe ich da eh total vertraut. Michael kannte ich vorher noch gar nicht, aber da hat man direkt so am Tonfall gemerkt, dass alles gut und richtig schön wird. Es war eigentlich auch mal schön Verantwortung abgeben zu können. In den Interviews kann ich jetzt einfach entspannt daher quatschen und Dirk und die Zeichner erklären das ja im Buch alles schon. Das ist alles sehr angenehm, weil ich gerne jede Verantwortung scheue. (lacht).

Ja, eigentlich geht es mir da als Musikjourno ja auch so. Schön die bereits fertigen Werke andere einordnen und besprechen…
Ha, jetzt schnupper ich auch mal in diese paradiesischen Zustände!

Ok, dann gehen wir noch weiter auf Buch ein. Das sind ja alles tolle Ideen und Zeichnungen, aber ganz besonders toll fand ich Tine Fetz.
Ja, da bin auch dabei. Ein paar Zeichner kannte ich noch gar nicht, aber Tine Fetz finde ich schon bei Jungle World total super. Wir haben uns auch mal persönlich getroffen und das hat mich dann wirklich sehr gefreut und war sehr schön. Ich habe mich aber einfach allgemein total über Buch gefreut. Es ist ja sehr schmeichelhaft und durch etwas erfährt man auch eine Wertschätzung. Ich bin da wirklich sehr glücklich mit. Hat auch so einen schönen Indie-Flair, aber auch gleichzeitig so poppig, natürlich auch cool, dass ich da auch zu beitragen durfte. Aber eigentlich können die Leute auch mal alles damit machen, was sie wollen. Es wird ja auch in den Einleitungs-Texten erklärt, wie sie auf Tocotronic und den Song kamen. Das war eigentlich sehr rührend.

Gäbe es da eigentlich noch eine andere Kunst-Form, wie man Tocotronic adäquat umsetzt?
Es gab mal seinen Film-Versuch von unserem Bekannten Hendrik Peschel. Da ist es aber auch ganz gut, dass es dann doch irgendwann verworfen wurde und in der Schublade landete. Ich fände Bildhauerei ganz großartig! Ich war gestern hier in Berlin im Pritzer Garten. Das sieh aus wie in der Bundesgartenschau. So etwas könnte ich mir wirklich gut vorstellen! Tocotronic-Freizeitpark! (lacht).  So mit verschiedenen Themen und Achterbahnen. “In höchsten Höhen” würde da von unseren Titeln passen. Das werde ich dem Michael Büsselberg mal stecken. So als nächstes Projekt.

Okay, dann am Ende dann doch die Frage nach dem Status Quo von Tocotronic. Da soll was Neues kommen?
Ja, dieses Jahr ist ja eh so das große Produktionsjahr überall. Wir hatten ja auch zwei Konzerte geplant, die wir dann absagen mussten. Wir waren jetzt im dem schönen Hansa Studio, tatsächlich auch das erste Mal. Da hatten wir schon viel Moses Schneider vorproduziert und aufgenommen. Ganz wichtig dabei natürlich: Das Schlagzeug (lacht).

Hier hinter mir steht auch ein E-Drum. Ich habe leider kein Taktgefühl und ich bekomme es einfach nicht hin.
Ach, allein ist das auch alles doof, da bekomme ich auch keine Blockflöte hin. Das macht mal Spaß, aber auf Dauer…So mit anderen Menschen motiviert zusammen motiviert das aber extrem. Eigentlich ist das mit Schönste überhaupt. Hm, oder probiere das doch mal mit fremden Aufnahmen.

Was ich spannend finde. Als Schlagzeuger musst du dich ja sehr an einen festen Takt halten. Konterkariert das nicht deine zeichnerische Leidenschaft, die ja bestimmt freier ist?
Ach naja, vor allem brauchst du für das Schlagzeug viel mehr Kraft und ist dann auch körperlicher. Aber ich zeichne ja auch sehr grob. So im Alter lernt man eh eine gewisse Balance wie man seine Energie einsetzt. Manchmal benutze ich da am Schlagzeug zu viel Power und verkrampfte da ziemlich. Das geht mir beim Zeichnen genauso.  Diese Vogel-Zeichnungen für zankwiestreit mache ich dann auch immer morgens, trinke dazu einen Matcha-Tee und während der wirkt nutze ich da schnell aus. Abends habe ich zwar manchmal auch Lust, aber dann klappt das irgendwie nicht so gut und dann verfummel ich mich dabei. Da schreibe ich dann lieber. Aber so ansonsten lasse ich gerne die Fehler einfach so drin und korrigiere die auch nicht mehr. Das muss auch einfach dann schnell raus. Ich empfinde das auch, das muss ich mal so deutlich sagen als therapeutisch einfach so zu machen und nicht die Zweifel aufkommen zu lassen.
Ist ja beim Schlagzeug auch, da muss man sich locker machen. Ist aber auch so ein doofes deutsche Wort. Mal LOCKER bleiben! Mach dich mal LOCKER! Wirklich so ein doofes deutsches Wort. Aber ist ja beim Schlagzeug spielen so. Ich habe da am Anfang zu fest griffen und mir dann wirklich Blasen an die Hände geholt und die Hände voll mit Pflastern gehabt. Eigentlich habe ich erst vor ein paar Jahren raus gefunden, dass die Stöcke alles alleine machen. Ich muss sie nur ja fallen lassen, dann schwingen sie zurück und mit ein bisschen Glück landen sie auch wieder auf den Fellen. Ach, da kam jetzt echt esoterisch werden.

Wie sieht das eigentlich mit dem neuen Album aus. Bekommst du da genug Raum, um dich auch mal auszuprobieren.
(lacht) Ähm…naja…Hmmm…Ja natürlich! Ganz toll! Die letzten Alben haben wie ja eher so Click-Track-Verfahren aufgenommen. Da muss man ja nicht zusammen im Studio sein und macht das so am PC. Dieses Mal war das ein rundherum sorgloses Aufnahme. Ich habe mit Dirk Anfang des Jahres angefangen. Das war so bis dahin die lockerste Platte, die wir aufgenommen haben und dann kam ja leider Corona dazwischen.

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