Plattenmachen in der Jetztzeit

„Ich glaube, das hat dem Ganzen auch einen Knacks gegeben“ – Das große Karies-Interview

Die Band Karies? Klar, da war doch mal was. Eine Band rund um diese schwäbische Indie-Noise-Soundexplosion des letzten Jahrzehnts. Anfänglich trommelten hier auch mal Julian Knoth und Kevin Kuhn von Die Nerven. Unser Autor Michael Schiplage hat sich einem ganz besonderen Act angenommen. Sänger und Gitarrist Benjamin Schröter erzählt, wie es um Karies aktuell bestellt ist – und wie viel kleinteilige Förder-Anträge das eigene Punk-Selbstverständnis heute so verkraften muss.

Eigentlich bin ich extrem leicht zu enttäuschen und eigentlich habe ich in der Regel irgendwas zu meckern. Aber wenn mich eine Band begeistert, werde ich zum Fanboy. Zum 100 % Fanboy. Tonträger kaufen und Konzerte besuchen reichen dann nicht mehr. Ich will Kontakt, Ansprache und Teilhabe. Den 100 % Fanboy-Level habe ich noch nicht oft erreicht. TREND, SCHNELLER AUTOS ORGANISATION, POGENDROBLEM und KARIES. Es reichen die Finger einer Hand.

KARIES habe ich vor Jahren im KOMMA in Esslingen erstmals gesehen. File under Postpunk plus Melancholie. Aber da war noch viel mehr an diesem Abend der ersten Begegnung, etwas Flirrendes, Federndes, fast Traumhaftes schwang im Sound mit. Melancholie mit Leichtigkeit, wenn es denn so etwas überhaupt geben kann. Ein Popversprechen vielleicht. Ich war begeistert. Und ich durfte in der Folge teilhaben. Konzerte veranstalten, eine 7inch veröffentlichen und ich hatte viele Gelegenheiten, die Band live zu sehen. In Berlin durfte ich einmal sogar für kurze Zeit das Band-Portemonnaie verwalten. Ich war sehr stolz.

Und wie begeistert war ich erst von „Alice“, dem Album in 2018, denn es wurde noch flirrender, federnder und traumhafter. Versprechen eingelöst. KARIES „werden richtig groß“ freute sich damals der Fanboy in mir und dann passierte … irgendwie nichts. Der vielbeschäftigte Kevin Kuhn kam unterwegs abhanden, Auftritte gab es nur sporadisch und das Virus erledigte den Rest. „KARIES, die Band mit dem leider schlechten Timing und verdammt viel Pech“ grämte ich mich als teilnehmender Beobachter.

Es wurde still und jetzt fast wie aus dem Nichts ein Lebenzeichen: Eine Split-EP mit NUAGE & DAS BASSORCHESTER auf THIS CHARMING MAN RECORDS (TCM). Grund genug für etwas Kontakt und Ansprache. Am Apparat ist Benjamin Schröter [Gitarre und Gesang].

Foto: Michael Schiplage

Ein Lebenszeichen

Die Split-EP mit NUAGE & DASS BASSORCHESTER kommt ein wenig überraschend. Es war so still zuletzt. Lag die noch auf Halde? Oder wolltet ihr genau wegen der Stille ein Lebenszeichen zwischendurch senden?

BENJAMIN SCHRÖTER Tatsächlich lagen zwei der drei Songs auf Halde. „Als es schon zu spät war“ entstand im Rahmen des Songwriting und den Studio Sessions für unsere zweite LP „es geht sich aus“, ist dann aber rausgeflogen damals. Finde den Song auch äußerst seltsam, muss ich sagen, hat aber auch seine coolen Momente. „Was du nicht siehst“ haben wir 2017 aufgenommen, der war eigentlich gedacht für eine 7“, die wir mit dir für In A Car machen wollten. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, warum daraus nichts wurde. Weißt du das noch?

Mir kam der Song gleich so bekannt vor. Ein Grund war damals sehr wahrscheinlich das fehlende nötige Kleingeld für die Pressung. Hauptgrund war aber, ich kann mich daran erinnern, dass euch die geplante B-Seite „Lappalien“ plötzlich irgendwie peinlich war. Liegt hier noch irgendwo im Giftschrank [lacht].

Und „Wehe mir, wehe dir“ haben wir dann Ende 2021 geschrieben und direkt aufgenommen.

„Wehe mir, wehe dir“ ist so etwas wie der Vorbote eines neuen Albums?

Also das alles mit der Split kam ja in erster Linie zu Stande, weil Chris von TCM die Idee zu der Split mit Nuage hatte. Wir haben das dann eigentlich eher als Auftragsarbeit gesehen und geschaut, was haben wir noch und was können wir noch machen und es war eigentlich auch eine coole Gelegenheit zum ersten Mal mit Paul einen Song zu machen, der bisher ja nur die alten Songs live gespielt hat, die wir noch mit Kevin gemacht haben. So für nach außen hin können wir das jetzt schon so hinkonstruieren und sagen, das ist jetzt der Vorbote und mal wieder ein Lebenszeichen. Irgendeine Geschichte will ja immer erzählt werden, vor allem in Interviews oder irgendwelchen bescheuert inszenierten Infotexten [lacht]. Vom Konzeptuellen und Kreativen her sehe ich das aber eigentlich eher nicht so. In meinem Kopf sind das getrennte Arbeiten und Prozesse, die nicht viel miteinander zu tun haben und hatten. In der Chronologie der Ereignisse können wir es aber natürlich als Vorbote & Lebenszeichen stehen lassen.

Ich finde, „Wehe mir, wehe dir“ knüpft wunderschön an die ätherische, leicht unwirkliche Atmosphäre von „Alice“ an. Macht ihr das neue Album wieder mit Max Rieger?

Diesmal nicht. Zum ersten Mal haben wir ohne Max gearbeitet. Einiges wurde von uns schon selbst aufgenommen, teilweise kann man auch sagen vorproduziert. Dann ging das immer so hin und her über Festplatte und Dropbox und ausproduziert haben das dann Paul und Thomas Zehnle, die in der Konstellation auch bei LEVIN GOES LIGHTLY zusammenarbeiten.

Seid ihr da noch mitten im Prozess?

Die Arbeiten an LP vier sind abgeschlossen. Es sieht aber so aus, dass aus dem bisherigen Prozess und dem entstandenen Material noch eine LP fünf entstehen könnte, weshalb das jetzt entstandene Album auch den Zusatz „I“ im Titel tragen wird. Mal sehen.

Ich stelle mir das bei KARIES sehr langwierig und logistisch teuer vor. An der Situation zwei in Stuttgart und zwei in Berlin hat sich nix geändert? Oder habt ihr euch noch weiter verstreut?

Jan lebt in Osnabrück und hat an „Wehe mir, wehe Dir“ Ende 2021 noch mitgearbeitet, war bei den Sessions für unser Album vier aber komplett raus und wird auch für kommende Live Shows zu Album vier raus sein. Er konzentriert sich darauf, sein Studium fertig zu bekommen. Max lebt mittlerweile in Stuttgart, wie auch Paul und ich. Wir sind aktuell also eine 3er-Band aus Stuttgart.

Dann ist die Stelle des zweiten Gitarristen gerade vakant?

Nein, so instrumentell und rational will und kann ich das nicht betrachten, dass da jetzt eine Stelle freigeworden ist und es einen Nachfolger gibt, der dann Eins zu Eins Jans Position ausfüllt. Wir sind dabei zu überlegen und auszuprobieren, das anders zu lösen und schauen, ob wir unsere Musik künftig zu dritt live umsetzen können. Vielleicht wird der Sound live auch elektronischer, weil wir ältere Stücke mit Synthesizer neu arrangieren. Wir hatten ja bereits auf „Alice“ mehr mit elektronischen Sounds gearbeitet. Vielleicht arbeiten wir live aber auch mit Gast-Gitarristen und vielleicht gibt es auch Playbacks. Wir werden da verschiedene Dinge ausprobieren.

Kreativstandort Deutschland

Du hast in der Mail vorab erwähnt, dass ihr euch „mit Projektmanagement und Förderungsgedöns herumschlagen müsst.“ Ist das so ein Neu Start Kultur – Ding? Töpfe voller Geld?

Ja genau, über die Initiative Musik. Dieses Müssen ist natürlich selbstauferlegt. Wir haben uns dazu entschieden, das zu müssen und uns das selber eingebrockt. Ich war da ja eigentlich zuerst total dagegen sowas zu machen, staatliche Förderung, ungeiler, unsexier, geht es ja eigentlich nicht und in mir hat sich vieles gesträubt. Was dem wiederum entgegen stand, war die andere, genauso ungeile Position, in prekärer Lage diesen „Arm aber Sexy“ – Quatsch nochmals zu machen. Wir hatten und haben kein Fetzen Geld mehr auf dem Konto, eigentlich in den Miesen, weil noch verschuldet von der letzten Produktion. Und das noch über Konzerte reinzuspielen, war natürlich auch nicht mehr drin. Auch das war einfach eine beschissene Situation und ein viertes Album aus eigenen Mitteln eigentlich überhaupt nicht mehr zu machen, ohne auch andere wieder in so ein finanzielles Ausbeutungsding reinzuziehen, wie bei unserer ersten Platte, für die wir 150 Euro gezahlt haben. Dann hat sich bei mir dann doch die ökonomische Denke gegen die idealistische, die auch irgendwie eine egoistische Haltung ist, durchgesetzt. Andere Leute fair bezahlen zu können, ist dann auch erstmal ein gutes Argument, zumal wir da nun ja auch wieder mit Leuten aus dem engeren Umfeld zusammengearbeitet haben. Aber da sind wir dann auch schon wieder beim nächsten Punkt: Denn, das ist das Lustige an diesem „Initiative Musik Neustart Kultur“ – Ding: Das ist eine Wirtschaftsförderung. Denn da verfügst du dann über Geldtöpfe, das Geld musst du dann aber in den Kreativmarkt pumpen, also heißt, wir können Leute für Ihre Arbeit bezahlen, also den Produzenten, die Leute, die das Artwork machen, die Promo, etc. pp, die Leute, die wir eben beauftragt haben, für uns was für die Platte zu machen. Wir selber, die die Musik schreiben und das Projekt managen, wir verdienen auch hier eigentlich nichts. Einen kleinen Anteil kann man sich schon über Umwege dann doch irgendwie ausbezahlen, wenn du dich mal soweit eingearbeitet hast in die Förderbedingungen und Möglichkeiten und durchcheckst. Und da komme ich dann irgendwie auch wieder nicht umhin, mich irgendwie verarscht zu fühlen und ich muss immer mehr den Kopf schütteln über mich selber, weil mir dieser hohe Grad an Selbstausbeutung und Selbstverarschung, der ja aus meinem eigenen Bedürfnis entsteht, mich musikalisch/künstlerisch auszudrücken, unter solchen Bedingungen, in denen du dich in unzähligen Widersprüchen bewegst, einfach immer grotesker erscheint.

Wie muss man sich das in der Praxis vorstellen? Antragstellung und dann gibt es Staatsknete? Als Darlehen? Streng zweckgebunden? Und muss man da eine GBR oder so etwas gründen und nachweisen, dass sich das „Projekt“ rentieren wird? So ungefähr: „Wir planen Fernsehgarten, Rock am Ring, Clubtour und Charteinstieg für 2023“

Das Lustige, also Unlustige, an diesem „Initiative Musik Neustart Kultur“ – Ding und was du checken musst: Da geht es natürlich nicht darum, dass du dir als Musiker mal für 6 – 12 Monate die Miete zahlen kannst, sondern da geht es einfach um den Kreativstandort Deutschland. Das ist eine staatliche Wirtschaftsförderung, wo du dich dann unter streng bürokratischen Richtlinien bewirbst, Kennzahlen definierst und deine Geschichte zum Förderzweck erzählst. Im besten – oder schlimmsten Fall [lacht] – gelingt dir dann durch die Fördermaßnahme und die Investitionen, die du da dann tätigen kannst, der Markteintritt. Von da an musst du halt dann auch wieder gucken, wie du das anstellst, da eine finanzielle Nachhaltigkeit reinzubekommen. Ich meine, ich erzähle da nichts Neues, allein über das Veröffentlichen von Musik wird das jedenfalls nichts mehr werden und was ja nun gerade auch zu sehen ist: Es sieht in den kleineren bis mittelgroßen Live-Clubs gar nicht gut aus und meine Fragezeichen werden immer größer.

Foto: Louisa Zimmer // Ein „offizielles“ Bandfoto in der Dreier-Besetzung gibt es aktuell (noch) nicht.

Sich Illusionen machen

Nährt die Förderung vielleicht trotzdem sogar die Illusion, man könnte von der Musik leben? Als „Alice“ raus kam, dachte ich tatsächlich kurz, dass es jetzt bei KARIES „Klick“ machen und ein „Großer Sprung nach vorn“ bevorstehen würde. Gab es solche Momente bei dir oder bei euch, dass du/ihr geglaubt habt, dass das Realität werden könnte mit dem „von der Musik leben“? Oder war das nie ein Ziel?

Also ich spreche hier für mich. Mein Wunsch war zunächst, eine eigene Band, eine geile Liveband zu werden und ab auf Tour. Als sich das dann eingestellt hat und ich schöne Erfahrungen damit machen konnte, hab‘ ich tatsächlich irgendwann gehofft und mir gewünscht, genau das zu schaffen, von der Musik zu leben und diesen Rausch da im eigens erzeugten Lärm auf der Bühne stehend, immer wieder zu erleben. Und so hab ich uns auch eine Zeit lang erlebt: Als verdammt geile Live Band und ich war süchtig danach, mich darin erleben zu dürfen. Mir tat das unheimlich gut, mir hat das eine Klarheit und ein Selbstbewusstsein gegeben, mit denen ich sonst nicht durchs Leben gehe und eine Zeit lang dachte ich auch, ja, vielleicht schaffen wir das sogar. Aber dann entstand so eine Dynamik und es ist zu viel passiert, was dazu führte, dass zu viel eben auch nicht passiert ist und dann war dieser Drive und die Hoffnung auch wieder verflogen. Und zu „Alice“ ist zu sagen: Ja, die Platte ist atmosphärisch total klasse, aber als Band haben wir das, glaube ich, nie geschafft, das auch überzeugend auf die Bühne zu bringen. Ich war jedenfalls immer sehr unzufrieden damit und ich glaube, das hat dem Ganzen auch einen Knacks gegeben, oder so. Jetzt sind wir, glaube ich, an einem Punkt, wo wir diese Band eben noch als Beiwerk sehen können, um unser bürgerliches Leben etwas schmucker zu gestalten und das ist ja eigentlich auch nicht das Schlechteste, wenn sowas da ist. Natürlich ist da aber auch weiter abzuwägen, unter welchen Bedingungen das stattfindet.

Ich komme auf die Illusion, weil ich letztens in Düsseldorf kurz mit Patrick Wagner vor einem GEWALT-Gig quatschen konnte. Ich so grenzenlos naiv: „Clouds Hill, LP-Boxset, Buch und Charteinstieg, bei euch geht was, oder?“ Er hat herzlich gelacht und auf die Jobs in der realen Welt verwiesen. Was macht ihr denn eigentlich, um über die Runden zu kommen?

Ich habe Soziale Arbeit studiert und verdiene damit auch meinen Lebensunterhalt als Sozialarbeiter bei der Mobilen Jugendarbeit in Stuttgart. Max hat Psychologie studiert, jobbt auch schon in einer therapeutischen Einrichtung und steht am Anfang seiner Ausbildung zum psychoanalytischen Psychotherapeuten. Paul ist Profi hinterm Tresen, hat sich in den letzten Jahren mit Leuten zusammen ein tolles Tonstudio eingerichtet und arbeitet auch fleißig darauf hin, mit Ton und Produktion über die Runden zu kommen.

Ich hoffe, dass sind dir nicht zu viele Fragen in Bezug auf Geld und Finanzierung. Ich find es immer recht doof, wenn Kultur/Kunst abseits von den Lebensrealitäten, in der sie entsteht, verhandelt wird. Und leider haben nur PISSE das Zeug zum TiKTok-Phänomen. [lacht].

Das ist schon der Wahnsinn, oder? Ich bin fast vom Stuhl gefallen, als ich das so in den letzten Wochen realisiert hab‘, was da bei PISSE entstanden ist. Schöne Geschichte auf jeden Fall, einfach nur wow! Und ein kleines finanzielles Polster dürften die da jetzt ja bestimmt haben.

[Es entsteht eine kurze Pause, denn wir freuen uns gemeinsam andächtig für PISSE.]

Fakten

Wir können hier noch ein paar Fakten streuen. Das Album kommt spätestens wann?

Stand jetzt im Frühjahr 2023.

Wieder über This Charming Man Records?

Ja.

Auftritte in naher Zukunft?

Nein. Vor Sommer/Herbst 2023 wird das nix werden, wie es aussieht. Wir schon erwähnt, müssen wir an einer komplett neuen Live Umsetzung arbeiten und in der Live Umsetzung auch eine andere Band werden und anders klingen als noch vor 5 Jahren.

Benjamin Close

Zum Abschluss: Magst du noch etwas über dein Solo-Projekt BENJAMIN CLOSE erzählen? Da gibt es bisher ja erst einen Song über bandcamp zu hören. Kommt da bald mehr? Und wie unterscheidet sich das, was du als BENJAMIN CLOSE machst von der Herangehensweise bei KARIES?

Das ist Solo und eben keine Band. Die ersten Songs und Skizzen, die ich gemacht habe, sind zum großen Teil englischsprachig und ich versuche mich damit zum ersten Mal in melodischen Gesang, was aber nun auch schon bei KARIES wiederum eingeflossen ist. Ich nehme so gut wie alles selber auf, fang an das selber vorzuproduzieren in Ableton. Aber auch hier hat Paul schon was beigetragen als Produzent und Tontechniker. Vor allem zu dem nächsten Song, den ich im September veröffentlichen will. Um das noch etwas mehr zu unterfüttern oder auszuweiten: Mit BENJAMIN CLOSE knüpfe ich an die Anfänge meiner Poprezeption bzw. Sozialisation an und an der standen Michael Jackson, als ich schätzungsweise 7 Jahre alt war und da davor noch Heino. Der hatte mit seiner Sonnenbrille ja noch am ehesten sowas wie Popappeal in den Musikantenstadl oder Fernsehgarten gebracht, die bei meiner Oma gelaufen sind und die ich auch oft mit angeschaut habe. Da kann ich mich noch dran erinnern, dass ich damals schon dann auch Tagträume hatte, auch mal ein Sänger und Künstler zu sein. Daran knüpf ich jetzt Jahrzehnte später irgendwie wieder an. Mal schauen, ob mir auch noch ein cooles Distinktionsmerkmal einfällt, wie der Griff in den Schritt oder die Sonnenbrille [lacht].

Von Heino über Michael Jackson zu Benjamin Close. Ein schöner Abschluss. Benjamin, ich danke dir für das Gespräch.

Interview: Michael Schiplage

*** Der Text erschien zuerst auf www.duisburch.de

 

 

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