Interview mit Markus Acher

Markus Acher: „Fehler sind nicht schlimm, sondern elementarer Teil der Schönheit von Kunst“

Zayaendo


Das erste Mal in Japan war Markus Acher 2005, als Mitglied seiner Band Lali Puna  und gemeinsam mit Mouse On Mars, Senor Coconut und Monolake unter dem Signet „Soundz from Germany“. Definitiv eine Konstellation, die ich gerne gesehen hätte. Natürlich verfiel auch er dem Charme des Landes und seiner Bevölkerung und kehrte immer wieder, mal mit Notwist, mal alleine. Die Auswirkungen dieser Reisen sind mannigfaltig und reichen von neuen Freundschaften über gemeinsame Projekte bis hin zu Veröffentlichungen japanischer Musiker:innen auf dem „Notwist“-Label Alien Transistor und Auftritte beim Alien Disko Festival. Gesprächsthemen genug für drei Interview mit Markus Acher über seine Japan-Connection – aber beginnen wir erst Mal mit einem.

 

Saya + Mat Fowler

Markus, weißt du noch, welche Erwartungen du vor deiner ersten Reise nach Japan 2005 hattest?  Und auch wie sich die japanische Realität dann vor Ort angefühlt hat? 

Markus Acher: Meine Erwartungen waren sehr Konsum-orientiert – das ganze Land eine riesige, Science-Fiction-mäßige Großstadt, in der es alles zu kaufen gibt. Die Realität war zum einen Teil genau so, zum anderen natürlich ganz anders, gegensätzlich: zwei Straßen vom blinkenden Hochhauswahnsinn plötzlich ruhig, kleinstadtmässig, naturverbunden, sehr traditionell. Ich war aber auf den zweiten Blick vor allem von den Menschen sehr beeindruckt.

Die japanische Kultur ist einerseits sehr Gastfreundlich, andererseits spürt man auch immer die Grenzen der Offenheit. Würdest du diese Einschätzung teilen?Und bemerkst du, dass sich da über die Zeit (also mehrere Reisen, intensivere Kontakte, ja Zusammenarbeiten) etwas verändert hat?

Ich hatte das Glück, sehr schnell Anschluss zu finden. Da ich von Anfang an fast ausschließlich mit Musiker:innen, Labelmacher:innen, Künstler:innen zu tun hatte, die sehr unkonventionell sind und die Verhaltensregeln der japanischen Gesellschaft – zumindest gegenüber mir – nicht so streng praktizieren, hatte ich keine großen Schwierigkeiten, Freundschaften zu schließen; diese Freundschaften wurden mehr und haben alle bis heute gehalten. Das ist generell eher ungewöhnlich, in den meisten anderen Ländern, in denen wir oft waren, ist das viel flüchtiger und oberflächlicher. Aber tatsächlich habe ich gelernt, dass es sehr wichtig ist, sich persönlich zu treffen. So haben wir in kurzer Zeit sehr viel planen und realisieren können, und es sind sehr viele schöne Projekte entstanden. Die Email-Kommunikation ist doch oft sehr viel langwieriger und umständlicher.
Deswegen freue ich mich auch und war es mir sehr wichtig, dass in Deutschland und Japan jetzt wieder Konzerte, Plattenaufnahmen und Touren stattfinden können. Viele Sachen kann man eben doch schwer in Worte fassen, die entstehen erst beim Musikmachen oder danach noch zusammensitzen.

Zeichnung von Takashi Ueno


In welchen japanischen Städten bist du bislang auf deinen Reisen durch das Land gewesen? Inwieweit konntest du regionale Unterschiede festmachen?

Wir waren außer in Tokio, Osaka und Kyoto auch in Kitamoto, Kobe, Nagoya, Matsumoto und Onomichi. Die Unterschiede sind schon sehr erkennbar, auch für uns: die Musikszene, die Art der Kommunikation, der Lautstärkepegel, die Offenheit – und die jeweiligen lokalen kulinarischen Spezialitäten natürlich.
Ich hoffe, dass wir auf zukünftigen Touren noch mehr auch außerhalb der üblichen Großstädte unterwegs sein können. In Japan gibt es ja gerade auf dem Land oder in kleineren Städten sehr interessante und aktive Alternativszenen. Okinawa würde mich sehr interessieren wegen der traditionellen Musik, die dort immer noch gespielt wird und von der ich sehr großer Fan bin. Auch auf Hokkaido waren wir noch nie, und da gibt es eine sehr Interessante Musik-und Kunstszene ( ein paar Bands konnte ich dank dem tollen „Alligator Gozaimasu“-Projekt von Stephanie Müller auch schon in München sehen ).

Tenniscoats

Welche Begegnung mit einer/einem Musiker:in ist dir besonders in Erinnerung geblieben und warum?

Tatsächlich waren alle Begegnungen sehr besonders und sind mir stark in Erinnerung geblieben, ich könnte keine besonders hervorheben. Zuerst die Tenniscoats, Saya und Ueno selbst natürlich, die mit die nettesten, eigensten und kreativsten Menschen sind, die ich kenne. Aber eben auch alle ihre Freund:innen, die ich im Laufe der Zeit dort getroffen und auch größtenteils nach München einladen konnte: der Installation-Künstler & Musiker Umeda Tetsuya, das Folk-Duo Eddie Marcon, der Experimental-Musiker Asuna, die Songwriterin Yuko Ikema, und noch unzählige andere Künstler:innen, Köch:innen, Kaffee-fanatiker;innen, Plattenladenbetreiber:innen, Modedesigner:innen, etc –  alles eine sehr bunte Ansammlung interessanter, freundlicher, umtriebiger Menschen.

 

Erinnerst du dich noch, welche Platte zuerst dein Interesse an japanischer Musik geweckt hat? Wie ging es danach weiter? Ich interessiere mich für deine Erkundungsfade in die Japanischen Musiken und Sounds.

Als wir das erste Mal in Japan waern, kannte ich nur japanischen Easy-Listening-Pop ala Pizzicato 5 oder brutalen Noise von Merzbow oder Keiji Haino, beides sehr Klischee-behaftet und passend zum Bild der bunten, verrückten Japanerinnen. Das hat mich sehr gestört und ich habe in den Plattenläden, in denen wir waren nach anderer, zeitgenössischer japanischer Musik gesucht. Im Tower Records Shibuya hat eine Verkäuferin uns auf die Frage nach japanischer Independent / Underground-Music die Compilation-CD „Songs for Nao“, zusammengestellt von Guy Blackman für das australische Label Chapter Music, in die Hand gedrückt; das war ein echter Glücksfall und musikalisch für mich eine Offenbarung.

Ich war gleichermaßen geschockt und sehr berührt von der Musik, die da versammelt war, und sie hat mich nachhaltig beeindruckt und beeinflusst; es wurde im Laufe der Zeit zu einem der wichtigsten und liebsten Alben für mich, weil ich solche Musik noch nie gehört hatte – extrem melodisch und intim, chaotisch und überlegt, ungewöhnlich instrumentiert und unberechenbar, absolut unkategorisierbar, sich aus allen möglichen Genres und Dekaden bedienend, und doch irgendwie sehr vertraut und nahe an unser eigenen Idee von Musik.
Der Sampler versammelt zum größten Teil Bands aus dem Freundeskreis und der Szene um die Tenniscoats und deren Label majikick. Ich habe von da an versucht, von Deutschland aus CDs der Bands zu bekommen, und habe auch, wenn wir in Japan waren weiter gesucht, und so hat sich im Laufe der Zeit eine kleine Fansammlung angehäuft. Als unsere Freunde von dem Label Afterhours CDs von Tenniscoats veröffentlicht haben, konnte ich es kaum glauben und habe sie gebettelt, dass sie Saya und Ueno auf ein Konzert von Lali Puna in Tokio mitbringen. Das war 2015 und so habe ich die beiden dann kennengelernt.

Zayaendo

Aktuell erscheint auf Eurem Label Alien Transistor der Sampler „Alien Parade Japan“, für den ihr Blaskapellenaufnahmen kompiliert habt. Wie kam es dazu?

Saya hat 2019 unsere akustische Band Hochzeitskapelle nach Japan eingeladen, um mit ihrer eigenen Blaskapelle Zayaendo und Takuji Aoyagi alias Kama Aina, mit dem wir eine Platte zusammen aufgenommen hatten („Wayfaring Suite“, gutfeeling / Alien Transistor ) zu touren, und so habe ich über Konzerte oder auf CD einige befreundete Bands kennengelernt und war vollkommen überrascht, wieviele Bands Blasinstrumente in ihrer Besetzung haben, und zwar vollkommen Genre-übergreifend: Indie-Pop-Bands, LoFi-Homerecording-Projekte, Folk, experimenteller Jazz,DIY-BigBands, etc… Als mich das befreundete Label PingiPung aus Hamburg eingeladen hat, einen Mix für ihren Podcast zu machen, habe ich die ganzen verschiedenen Sachen zusammengestellt und gemerkt, wie toll das passt und trotz der Verschiedenheit allen Stücken eine melancholische Grundstimmung und Unkategorisierbarkeit und eine Hand für unglaubliche Melodien alles verbindet.

 

Bei unserem Gespräch neulich in Bochum im Rahmen meines Seminars am Institut für Pop-Musik der Folkwang Universität der Künste hast du erwähnt, dass ein Auftritt in Tokyo am Goethe Institut geplant ist. Was steht da genau an?

„….eingeladen, um im Rahmen der Jubiläumsfeiern „unrest 62|22…& vernetzt“ ein Abschlusskonzert zu geben“.

Wir wurden vom Goethe Institut Tokio eingeladen, um im Rahmen der Jubiläumsfeiern „unrest 62|22…& vernetzt“ am 22. November ein Abschlusskonzert zu geben. Wir werden dort mit einem Projekt spielen, das wir schon länger realisieren wollen: die Hochzeitskapelle wird Stücke von unseren japanischen Kolleg:innen spielen, die sie größtenteils extra dafür komponieren werden, und auch mit ihnen zusammen aufnehmen und aufführen. Das wird sicher extrem schön und besonders, und streckenweise wahrscheinlich eine ganze Big Band an Musikern.
Wir freuen uns auf jeden Fall sehr über die Einladung und auf das Projekt!

Der „Alien Parada Japan“-Sampler ist nicht die erste Veröffentlichung auf Eurem Label mit Japanischen Musiker:innen, es gab da unter anderen noch den „Minna Miteru“-Sampler sowie diverse Releases der Tenniscoats.
Kannst du zu allen Releases ein paar Worte verlieren: Wie es dazu kam? Was zeichnet die Veröffentlichung für dich aus?

Die erste Veröffentlichungen mit japanischen Musiker:innen war die „Music Exists“ Serie von den Tenniscoats, die wir auf Vinyl zusammen mit unseren Freund:innen vom Afterhours-Label aus Tokio herausbringen durften. Bei einem Besuch von Saya und Ueno habe ich Ueno’s Heft „Minna Miteru“ gesehen, eine Art Songbook von Stücken befreundeter Bands, mit Texten und Akkorden zum selbst-spielen und mit Illustrationen von Ueno. Als ich meinte, es wäre toll, von den Stücken auch einen Sampler zu haben, hat Saya die Idee gleich aufgegriffen und vorgeschlagen, eine Compilation zusammenzustellen, der die aktuelle Szene ( und auch ein paar ältere, wichtige Einflüsse ) auch für Leute außerhalb von Japan vorstellt. Das war natürlich ein Traum von mir, eine Art aktualisierte Version der Zusammenstellung „Songs For Nao“, die mich ja überhaupt erst zu den Tenniscoats und ihrem Label geführt hatte. Saya hat sehr viel Zeit investiert und ihre sehr eigene Auffassung von Musik und Kunst mit eingebracht und eine wunderbar unberechenbare, spannende Doppel-LP/ CD zusammengestellt, die auf Morr Music / Alien Transistor veröffentlicht wurde. Inzwischen ist auch der zweite Teil fertig, der dieses Jahr noch erscheinen wird.
„Minna Miteru“, also die Idee, die zeitgenössische Independent-Szene in Japan, die schwer kategorisierter ist, und sehr eigen und innovativ Folk, Elektronik, Blasinstrumente etc… mischt, auch außerhalb Japans bekannter zu machen, ist inzwischen auch zu einer Serie geworden, in der „Best-of“-Compilations der Band Andersens und Yumbo, kompiliert aus bislang nur in Japan erhältlichen CDs, und zwei Re-Issues von Alben der Tenniscoats, die sie mit der schwedischen Band Tape aufgenommen haben, veröffentlicht wurde. Weitere „Best-of’s“ anderer Bands aus dieser Szene sind auch schon geplant.

Auch gerade fertig ist der bereits angesprochene Sampler „Alien Parade Japan“, eine Zusammenstellung japanischer Bands, die Blasinstrumente in ihrem Line-Up haben.
Außerdem gab es eine Platte der Hochzeitskapelle mit dem Musiker und Komponisten Takuji Aoyagi alias Kama Aina, auf der wir zusammen seine Komposition „Wayfaring Suite“ spielen, die auf gutfeeling / Alien Transistor veröffentlicht wurde. Und dann gibt es noch einen Sampler, bei dem umgekehrt Münchner Bands die Kompositionen der von Saya und Satomi Endo gegründeten Blaskapelle Zayaendo interpretieren, inclusive einer wunderbaren Schüler-Big-Band, die ein Stück auch auf japanisch singen.


Ihr veröffentlicht ja nicht nur Musik von Japaner:innen auf dem Label, ihr macht auch zusammen Musik. Spirit Fest besteht neben dir noch aus Cico Beck (Joasinho, The Notwist) und Saya und Taskashi Ueno (Tenniscoats) sowie Mat Fowler (Jam Money, Bons).

Du spielst ja in vielen Konstellationen mit anderen Musiker:innen zusammen. Hast du das Gefühl, dass der Austausch mit Japanischen Musiker:innen eine andere Klangfarbe hervorbringt? 

Spirit Fest ist ja eine wunderbare Zusammenarbeit, weil so viele kreative Ideen zusammenkommen, aber auch bestens zusammenpassen und sich anfeuern. Ich habe das Gefühl, wir haben bisher nur einen kleinen Teil von dem gemacht, was möglich ist mit diesen tollen Leuten. Ich muss mich teilweise erinnern, auch selbst zu spielen, und nicht nur zuzuhören.
Ich finde bei allen Musiker:innen aus Japan, mit denen wir bislang zusammenspielen durften, ein außergewöhnliches Ohr und Talent für Melodien und Songs. Ich bin immer wieder begeistert von den unglaublichen Kompositionen, die einen sehr berühren. Und gleichzeitig mag ich den Mut und die Experimentierlust bei allen, die ich dort kennengelernt habe. Fehler sind nicht schlimm, sondern elementarer Teil der Schönheit von Kunst, und es ist wichtiger, etwas auszuprobieren, als alles immer technisch ‚richtig‘ zu machen. Davon habe ich viel gelernt.
Ich finde auch außergewöhnlich und extrem toll, dass verglichen zu anderen Ländern überdurchschnittlich viele Frauen aktiv sind. Das verändert viel und macht es wesentlich interessanter und vielfältiger.
Und DIY ist zumindest in der speziellen Szene um die Tenniscoats sehr präsent: vom eigenen Label und der selbstorganisierten Download-Seite bis zum selbstgedruckten Cover, kleinen Galerie-mit-Buchladen-mit-Plattenladen-mit-Restaurant-Konzertorten und selbst-angebautem Gemüse und Kräutern.

Saya + Ueno / Tenniscoats


Während der Pandemie hat sich Japan (wie andere Asiatische Länder sowie Australien und Neuseeland) besonders abgegrenzt, es gab quasi keine Einreisemöglichkeit für Ausländer:innen und auch Japaner:innen konnten nur unter heftigen Auflagen Aus- und Einreisen. Wie ging es den mit Euch begreundeten Japaner:innen damit? Hattet ihr regen Austausch?

Sobald es ging, habt ihr sie ja auch wieder zu Eurem Festival Alien Disko eingeladen sowie Toureen organisiert, ich denke ein sehr wichtiges Signal der Internationalität. Haben die Japanischen Künstler;innen darüber mit Euch den Dialog gesucht?

Das schöne ist, dass der Kontakt während der Pandemie, aber auch schon davor und natürlich jetzt weiterhin, nie abreisst. Japan ist zur Zeit politisch dominiert von ultra-konservativen und nationalistischen Politikern, die versuchen Japan wieder in den alten, isolierten Zustand zurückzuführen. Ausländerfeindlichkeit, ein rückschrittliches Frauenbild, das Verleugnen von Kriegsverbrechen, das Steuern der Medien etc – all das hat in den letzten Jahren beunruhigende Ausmaße angenommen. Meine Bekannten und Freund:innen dort sind sehr betroffen und wütend und teilweise auch sehr aktiv dagegen engagiert, das alles ist ja konträr zu allem, was sie glauben und leben. Deswegen ist ihnen auch der internationale Austausch, das touren und veröffentlichen außerhalb von Japan sehr wichtig und hat auch eine politische Dimension.

Markus, auch wenn es unmöglich erscheint, was sind denn die zehn wichtigsten Japanischen Platten aus deiner Sicht? 

Das ist unmöglich nur zehn rauszurücken.
Abgesehen von Sachen, die in und seit den 90ern auch sehr wichtig waren und uns mit ihrer Mischung aus Pop, Elektronik, Punk und Experimentellem auch sehr geprägt haben wie dob, Buffalo Daughter, Kakao Minekawa, boredoms, OOIOO und Cornelius sowie vielen wunderbaren Ambient- und Free-Jazz / Noise-Platten, sind dies hier ein paar sehr prägende Platten, die ich auch mit der Freundschaft und der Zusammenarbeit der letzten Jahre verbinde:

V.A. „Songs For Nao“ ( Chapter Music )

Tenniscoats: „Toki no Uta“ (majikick / ebnen )
Tenniscoats: „Papas Ear“
….stellvertetend für unzählige Tenniscoats-Alben und Kollaborationen und Nebenprojekte

Reiko Kudo „Rice Field Silently Rising In The Night“ LP ( majikick / Talmusic )

Eddie Marcon „Yahoo no Potori“ ( majikick)

…und unzählige andere Veröffentlichungen auf majikick- und PongKong (dem Label von Eddie Marcon )

Yuko Ikema „At One With Field“ LP (AOWF)

After Dinner „s.t.“ LP (RecRec )

Che Shizu „I Can’t Promise“ LP (Zero Rec.)

V:A: “Okinawa Folksongs“ LP( Marufuku )

Zayaendo Zayaendo Music“ LP ( majikick / Alien Transistor )

Hallelujahs LP ( Org Records )

Richihiro Manabe „Works of …“ LP ( Toto Records )
…und noch unzählige andere Soundtracks v.a. aus den 60ger unf 70ger Jahren, von Toru Takemitsu, Hikaru Hayashi, etc…

V.A. „Even A Tree Can Shed Tears“ LP
Stellvertretend für so viele experimentell-psychedelische Folk-und Pop-platten aus den späten 60ger Jahren.

Markus, vielen Dank für die Zeit, die du dir genommen hast.

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Viele der erwähnten Bands und Veröffentlichungen findet man auf https://minnakikeru.com/
(Minna Kikeru bedeutet im deutschen: „alle hören zu“)

Die nächste Alien Disko findet am 9. und 10.Dezember im Volkstheater, München statt:
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