Freitag, 19.10.2018
Von Schöneberg nach Marzahn

Glamour im Plattenbau: Interview mit Tabea Blumenschein

In den Achtzigern traf man Tabea Blumenschein überall in West-Berlin, wo was los war. Heute lebt sie in Ost-Berlin und man trifft sie fast nirgendwo mehr. Trotzdem war das It-Grrrl der Genialen-Dilletanten-Szene und ehemalige Mitglied der legendären Kunstpunk-Truppe Die Tödliche Doris nie so ganz verschwunden. Wenn man richtig nach ihr sucht, findet man sie, kaput-Autor Philipp Meinert hat das getan und erlebt einige Überraschungen. (Fotos und Dank gehören: Wolfgang Müller)

Damals war Tabea Blumenschein mal so etwas wie eine Society Lady. Nachdem sie die Hauptrolle im 1979 erschienenen Film „Bildnis einer Trinkerin“ spielte, war die lesbische Künstlerin in der durch Punk und schwul-lesbische Subkultur geprägte Westberliner Kunstszene der Achtziger nicht mehr wegzudenken. SO 36, Risiko, Dschungel und zahllose andere hedonistische Vergnügungstempel in Kreuzberg und Schöneberg waren allabendlich ihr Zuhause. Tabea Blumenschein war aber nicht nur eine Figur des Nachtlebens, sondern auch ein produktiver Teil der Achtziger im Umfeld der sogenannten Genialen Dilletanten, einem losen Zusammenschluss von Künstler*innen in allen Himmelsrichtungen rund um das gleichnamige Punkfestival 1981. Neben der Schauspielerei spielte sie in der legendären Punkband Die Tödliche Doris, entwarf und schneiderte Kostüme, modelte und drehte mit „Zagarbata“ auch selbst einen Film. Einem breiteren Publikum wurde sie im März 1985 durch das Magazin Stern bekannt. Sie war mit ihrer Freundin Isabelle auf dem Cover für den Artikel „Frauen, die Frauen lieben“ zu sehen. Ein paar Monate später posierte sie nackt für das kurzlebige Magazin „High Society“ und gab im Heft Auskunft über ihr lesbisches Liebesleben. Sie sagte, dass der Fotograf diese sexy Posen ihr vormachen musste. Das sei sehr amüsant gewesen: „Auf meinem Bett liege ich nämlich normalerweise nicht so.“.

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Mit der Berliner Mauer war dann aber auch Tabea Blumenschein plötzlich verschwunden. Nachdem sie aus ihrer Wohnung in der Erdmannstraße geworfen wurde und einige Jahre in einem Heim für obdachlose Frauen in der Czeminskistraße lebte,, zog es sie nach Ostberlin, nach Adlershof, wie heute bekannt ist. Obwohl wenige Kilometer weg von ihren alten Partykiezen lebte Tabea Blumenschein fortan in einer anderen Welt und ging kaum noch aus. Wohin auch? Während andere Weggefährten aus dem Umfeld der Genialen Dilletanten wie Blixa Bargeld, Gudrun Gut oder Westbam fest zum Kulturbetrieb der wiedervereinigten Bundesrepublik gehören, präsent sind und ihren Lebensunterhalt bestreiten, bleibt Tabea Blumenschein scheinbar verschwunden. Auch der seit einigen Jahren andauernden Welle der Dokumentation und Aufarbeitung dieser (ihrer!) Zeit scheint sie sich zu entziehen. Kein Interview von ihr in Mark Reeders Dokumentation „B-Movie“ und bei Ausstellungen zu den Genialen Dilletanten in Dresden, Hamburg oder Berlin taucht sie nur auf einem, allerdings wunderschönen Portraitfoto im Katalog auf. .
Vergessen war sie allerdings nie. Im Gegenteil. Einige versuchten herauszufinden, was Tabea Blumenschein heute treibt. 2014 gelang es dem Tagesspiegel, sie in ihrer neuen Heimat Berlin-Marzahn aufzutreiben und zu interviewen. Sie gehe immer noch kaum aus, erzählte sie. Höchstens einmal ins Kino oder ins Café im Einkaufszentrum. Nette Leute treffe sie an der Tanke. Daneben erzählt sie, dass sie allerdings wieder malt. Das Interview im Tagesspiegel sollte vorerst das letzte Lebenszeichen von Tabea Blumenschein sein. Im Jahr darauf versuchte es die Zeit erfolglos, sich mit ihr zu treffen.

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An Tabea Blumenschein heranzukommen, ist auch nicht sehr leicht. Sie hat keine Agentur, die sie vertritt, einen Facebook-Auftritt erst recht nicht. Auch keine Emailadresse. Der Kontakt läuft über Bekannte. In meinem Fall war es Wolfgang Müller, ebenfalls Mitglied der Tödlichen Doris, Schaffer des Begriffs Geniale Dilletanten und mit seinem 2013 erschienenen Buch „Subkultur Westberlin“ inzwischen auch Chronist der Szene. Das Buch ist inzwischen in mehreren Auflagen erschienen und auch ein Grund, warum in den vergangenen Jahren das öffentliche Interesse an Tabea Blumenschein wieder zunimmt. Wolfgang Müller ist einer der wenigen Menschen mit einem direkten Draht zu ihr. Nebenbei ist Wolfgang auch Förderer und Fan. Bei jedem Treffen zeigt er einem verlässlich Fotos von Tabeas neuesten Werken auf seinem iPhone und kommentiert begeistert.
Und so ist es auch Wolfgang Müller, der mich zuerst auf dem Helene-Weigel-Platz mitten in Berlin-Marzahn erwartet. Hier mitten in der Platte im sogenannten Randbezirk außerhalb des S-Bahn-Rings ist Berlin noch lange nicht hip und touristisch. Hier trägt man funktionale Jogging-Kleidung statt Berghain-kompatible Haute Couture. Hier isst man Pommes mit Currywurst statt veganer Streetfood, arbeitet auf dem Bau statt in der Agentur und liest Berliner Kurier statt mitvergnuegen.com. Schwer vorstellbar, dass eine Glamourfigur wie Tabea Blumenschein hier nun lebt.
Optisch tut sie es schon einmal nicht, so mein erster Eindruck, als sie kurz darauf um die Ecke biegt. Die mittlerweile 65-Jährige trägt eine große Sonnenbrille, die Menschen tragen, die berühmt sind und beim Einkaufen nicht erkannt werden zu wollen. Ihre blonden Haare sie mit einer weißen Schleife zusammengebunden, sie ist stilvoll geschminkt und trägt Schmuck. Auf ihrem großen, weißen T-Shirt steht „My Life Is Dope & I Do Dope Shit.“ Erst nachher finde ich heraus, dass es sich dabei um ein Zitat von Kanye West handelt. Schade, sonst hätte ich sie etwas dazu gefragt. Es wäre interessant gewesen zu erfahren, ob es ihr bewusst ist und welchen Bezug sie zu der heutigen Popkultur hat. Aber manches ist auch sehr traditionell an ihr. Immer noch spricht sie beispielsweise mit baden-württembergischen (um genau zu sein südschwäbischem) Dialekt.

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Da ist sie nun. Mein erstes Aufeinandertreffen mit der Frau, über die ich bereits viel gelesen habe. Tabea ist freundlich aber zunächst distanziert mir gegenüber. Man merkt, dass sie das Kennenlernen neuer Menschen nicht mehr so gewohnt ist. Zunächst schenkt sie mir wenig Beachtung, sondern plaudert mit Wolfgang über gemeinsame Bekannte, freut sich über ein von Wolfgang mitgebrachten Bildband von Jean-Michel Basquiat, dem New Yorker Künstler, der 1988 verstarb und der, so wie Tabea Blumenschein, eine Verbindung zu Andy Warhol hatte. Basquiat arbeitete mit, Blumenschein für Warhol. Für die kurzlebige deutsche Ausgabe des „Interview“-Magazins zeichnete sie 1980 Modeentwürfe für Bein- und Armamputierte, Übergewichtige und Magersüchtige.
Überhaupt zeichnet Tabea wieder viel. Diese Bilder sind die einzige Konstante in Tabeas Leben. Sie hat nie aufgehört zu zeichnen. Noch heute sind es häufig Figuren aus dem Nachtleben und sogenannte Außenseiter wie Bartfrauen. Knallbunt, mit verführerischen Blicken, irgendwie queer. Einfache Buntstiftzeichnungen, aber doch mit viel Liebe zum Detail. Inspiration ist für sie Mode, Models, Callboys und Callgirls aber auch Matrosen und Bayern. „Alles, was so ein bisschen auffällig ist.“ Auch Uniformen, aber nicht die der Bundeswehr, wie sie betont
Vor unserem Treffen bat sie mich über Wolfgang um einen Ausdruck von der Homepage der Frankfurter Rockband Böhse Onzelz. Die schimpfen auf ihrer Homepage über Tabea Blumenschein und ihren Film Zagarbata und fragen „Der schlechteste Film, der je zum Thema ‚Skinheads‘ gedreht wurde?“ Die Onkelz spielten in Tabeas Film mit, wobei „mitspielen“ schon übertrieben ist. Sie erscheinen in der Anfangssequenz für circa zwei Minuten. Sie spielen ihr Lied „Böhse Onkelz“ („Wir sind Böhse Onkelz und machen, was uns gefällt/heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt!“) bei einem von Tabea Blumenschein organisierten Konzert im Berliner Loft. Dort sollte Kameramann Christoph Dreher die Band für die Anfangssequenz von Zagrabata auf Super-8-Filmmaterial aufnehmen. Ansonsten hat der Film nichts mit der Band weiter zu tun, wird jedoch im Zuge der kontroversen Diskussion um die später erfolgreichen Onkelz immer wieder in den Medien genannt – zum Leidwesen der Band, die dem Blumenscheinschen Werk nichts abgewinnen können beziehungsweise es überhaupt nicht verstehen. Zagrabata ist eine groteske Collage mit dokumentarischen Teilen und Inszenierungen, wodurch die Dokumente unvermittelt zwischen Inszenierung und Realität oszillieren.

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Tabea liest zum ersten Mal das Dokument. Sie taut langsam auf. Statt auf meine Fragen zu warten, stellt sie zunächst mir eine. „Was machen denn die Onkelz heute?“ fragt sie mich. Sie wüsste nur, dass die Band sich die Haare wachsen ließ und neue Musik macht. Genau das steht auch in dem Text, den sie wenige Sekunden zuvor selbst gelesen hat. Ich kann berichten, dass die Band wohl noch große Konzerte spielt und bin ansonsten überfragt. Auf wiederrum meine Frage, wie sie eigentlich ausgerechnet auf diese Band aufmerksam geworden war, antwortet sie: „Durch die Band!“ Die sei damals sehr präsent gewesen in der Szene, besonders durch die Diskothek Linientreu, wo laut Tabea auch viele Skinhead verkehrten und die von einem rechten als auch linken Publikum besucht wurde. Heute eine schwer vorstellbare Kombination, in der ersten Hälfte der Achtziger nicht unüblich. Zum damaligen Konzert im Loft hätte sie aber nur die besten Skinheads in Berlin eingeladen. „Die Elite, keine Schläger. Die in Berufen sind, die auch Architekten, Manager und sonstwas sind. Asoziale haben wir nicht geladen. Sonst kann man nicht filmen.“ Irritation hätte die Kooperation vor allem bei den linken Fans der Tödlichen Doris ausgelöst. Die Onkelz selbst hätten noch 1999 versucht, sich aus dem Titel schneiden zu lassen. Das muss man sich vor Augen führen: Eine der kommerziell erfolgreichsten Bands in Deutschland, die ständig vorgibt, dass ihnen egal wäre was andere über sie denken, beschäftigt sich 14 Jahre danach noch mit einem kleinen Independent-Film, an den man kaum rankommt. Den Gefallen tat ihnen Tabea übrigens nicht. Zwei Minuten später führt jemand mit einem Böhse Onkelz-Shirt einen Hund an uns vorbei Gassi. In Marzahn eine normale Straßenszene. Wenn der wüsste, wer die Dame auf der Bank ist. Überhaupt fällt mir auf, wie sehr Tabea Blumenschein ihre Umwelt beobachtet, sich beispielsweise Passanten immer noch sehr genau anschaut und mitunter kommentiert. Unser Interview wird kurz unterbrochen von einem spielenden Kind, dass etwas ungeschickt auf eine Skulptur klettert und von Tabea dabei genau beobachtet wird.

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Das Gespräch nimmt trotz solcher Unterbrechungen langsam Fahrt auf. Wir reden über ihren Stern-Artikel und es ist ihr wichtig anzumerken, dass sie nie in einer Frauen-WG lebte. Und überhaupt sei sie mit der Frau, die im Artikel als ihre Lebensgefährtin vorgestellt worden war, nie zusammen gewesen. Es hätte halt damals 5.000 Euro für das Coverfoto gegeben. Selbstverständlich reden wir auch viel über alte Bekannte. Mit Ulrike Ottinger, der Regisseurin von „Bildnis einer Trinkerin“ hätte sie noch Kontakt. Kürzlich hätten sie zusammen ein leckeres, arabisches Hühnchen gegessen, wie Tabea betont.
In den Neunziger Jahren schließlich der Rückzug, fast von einen Tag auf den anderen. Der Tod des Partygirls Tabea Blumenschein und die Geburt des Mysteriums Tabea Blumenschein. Umzug nach Adlershof, weit weg von allen Clubs. Außerdem sei sie viel außerhalb Berlin unterwegs gewesen, in Köln oder Miami und nicht in der Berliner Szene. Sie kam auch nie wieder dorthin zurück. Als der Betreiber des Havanna in Schöneberg ihr Anfang der Neunziger Jahre anbot, ihren Club zu gestalten, lehnte sie ab. „Ich habe fast nur noch im Bett gelegen, wenn ich nicht arbeiten war. Ich habe Bücher geordnet in der Amerika-Gedenkbibliothek. Danach bin ich nach Hause, habe ein bisschen was gegessen und gezeichnet und bin ins Bett gegangen“ sagt sie.
Die Achtziger vermisse sie schon, meint sie. „Mir hat das Gemisch in den Clubs sehr gut gefallen.“ Jetzt wäre sie alt und käme nicht mehr raus. Warum eigentlich nicht, so mein Einwand. Sie könne doch wieder gehen. Dazu fehle ihr die Kondition, sagt Tabea sentimental. Sie habe Herzprobleme, müsse Tabletten schlucken und das käme nicht mehr in Frage. Und selbst wenn: Sie wisse ja gar nicht, welche Clubs jetzt in seien und wo sie hingehen sollte. Und überhaupt: „Seit die US- und die französischen Truppen abgezogen sind, gefällt mir Berlin nicht mehr.“ Eine typische Tabea-Anmerkung. Überhaupt gefällt mir ihre wahnsinnig trockene Art zu antworten immer besser.
Es fällt auf, wie uneitel Tabea Blumenschein für eine Künstlerin ist. Wenn sie es darauf angelegt hätte, wäre sie längst wiederentdeckt worden, so wie andere Geniale Dilletanten, selbst wenn sie mit der Szene von damals viel weniger zu tun hatten als Tabea Blumenschein. Ihre aktuellen Bilder sind vornehmlich für alte Weggefährt*innen. Doch noch einmal ihren bekannten Namen zu Geld machen und etwas verdienen? Daran hat Tabea Blumenschein offenbar kein Interesse. Geld ist ihr bis auf eine gewisse Grundsicherung nicht wirklich wichtig, wie sie betont. Ruhm genau so wenig. Sie genügt sich auf eine Art selber, wie es kaum jemand kann.
Sie spielt viele Spiele nicht mit, die man heute spielen müsste, wenn man Talent in Lohn tauschen möchte. Das fängt schon mit der Grundvoraussetzung für Selbstvermarktung an. Internet? Nein, hat sie nicht. Dann würden ja irgendwelche Männer in ihre Wohnung kommen, wenn sie sich das zulegt und das möchte sie nicht. Wieder eine typische trockene Blumenschein-Antwort. Die komplett analoge Blumenschein verweigert sich der heute so wichtigen Social Media-Aufmerksamkeitsökonomie gänzlich.
In den wenigen neueren Texten, die es über Tabea Blumenschein gibt, schwingt auch immer mit, dass sie einen gesellschaftlichen Abstieg hinter sich habe. Die Zeit schreibt sie ins „gesellschaftliche Aus“, nennt ihre Lage „prekär.“ Man scheint ihr übel zu nehmen, dass sie sich den Regeln des (Kunst-)Marktes verweigert und lieber im Marzahner Plattenbau die meiste Zeit alleine lebt statt sich öffentlich zu profilieren, bei Vernissagen rumsteht oder Presse zu empfangen, wie man es von einer Künstlerin ihres Bekanntheitsgrades erwartet.
Hinter der Annahme von Journalist*innen, die so etwas schreiben, steckt der zutiefst neoliberale Gedanke, dass gescheitert ist, wer nicht all seine oder ihre Chancen auf gutes Geld und Selbstprofilierung durch Kunst vollständig ausreizt, wer den Plattenbau am Stadtrand der Altbaueigentumswohnung in den Trendbezirken vorzieht, wer einfach nur ein bisschen für sich und ein paar alte Freunde zeichnet statt ständig auf große Ausstellungen hinzuarbeiten.

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Wenn man allerdings die Chance hatte, sich mit Tabea Blumenschein persönlich zu treffen, wird man dieses Bild nicht bestätigen können. Die Tabea Blumenschein, die ich kennenlernen durfte wirkt zufriedener als die Menschen, die man tagtäglich in den In-Vierteln Berlins auf der Straße trifft und die für schöne Wohnungen und gut bezahlte Arbeitsplätze einen erheblichen Teil ihrer Lebenszeit opfern müssen.
Unser Treffen endet zu dritt in einem Café unweit des Helene-Weigel-Platzes, dessen Inneneinrichtung nicht zufällig an die Achtziger erinnert – wohl auch weil sie aus dieser Zeit stammt. Chai-Latte bekommt man hier nicht, aber einen Kaffee kann man haben. Tabea bestellt einen Eiskaffee mit Schlagsahne aus der Dose. Während sie ihn durch einen dicken Strohhalm trinkt, schmunzelt sie und blinzelt in die Frühlingssonne. Wenn sich so das gesellschaftliche Aus anfühlt, muss man davor wohl keine Angst haben.
Text: Philipp Meinert
Mit großer organisatorischer und inhaltlicher Hilfe von Wolfgang Müller.

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