Detlef Weinrich – Interview

Tolouse Low Trax: „Es ist eine Art Chaos Magie, der ich freien Lauf lasse“


Mit „Jumping Dead Leafs“ veröffentlicht Detlef Weinrich sein viertes Album unter dem Signet Tolouse Low Trax – und das erste als frischer eingezogener Parisianer. Denn nach 27 Jahren hat Weinrich Düsseldorf hinter sich gelassen, jene Stadt, deren Kulturleben er mit dem Salon des Amateurs und seiner Band Kreidler stark mit geprägt und so dafür gesorgt hat, dass nicht immer nur die gleichen Kraftwerk, Klaus Dinger und Ratinger Hof Geschichten in die Welt getragen, sondern eben zeitgemäßere Inhalte abgesendet werden. „Jumping Dead Leafs“ klingt – zumal während der ersten Corona-Welle entstanden – überraschend gelassen, das Album strahlt eine selbstsichere Ruhe aus, die unaufdringlich imponiert. Auf sieben Songs kultiviert Weinrich elektronische Dubmusik abseits von eng gedachten musikalischen Zäunen, offen für viele Einflüsse und in der Lage diese eigen zu lesen und verarbeiten.

Interview: Thomas Venker / Photo: Detlef Weinrich 

 

Detlef Weinrich (Photo: Chrisa Ralli)

Detlef, warum hüpfen die toten Blätter auf deinem neuen, vierten Soloalbum „Jumping Dead Leafs“?
„Jumping Dead Leafs“ ist ein Wortspiel oder eine abstrakte Punchline, wenn du so willst. Solche Dinge fallen mir zu und es braucht keine nähere Erklärung, weil es sich richtig anfühlt.

Das Album klingt nach multiplen Kulturen, fast wie das Ergebnis eine Weltreise im Geiste der Klangsuche. Du kokettierst zwar gleich mit dem Titel des ersten Stücks, „Incomprehensible Image“ mit der Nichtnachvollziehbarkeit der (Sound-)Bilder, die du verwendest, das stimmt aber ja nur bedingt, zumindest verortet man den Elektronik-Dub des Tracks instinktiv im Spannungsfeld aus fernöstlichen Sounds und – dank Vocalsample (aus einem Text von Margaret Wertheim) – der Göttlichen Komödie.  Inwieweit ist es denn generell wichtig für dich, dass deine Hörer_innen die einzelnen Pfade des Albums richtig zu lesen vermögen?
Du hast recht, es ist ein kokettieren und ein Spiel mit Assoziationen, ebenso wie das Artwork. Es ist legitim und mein Recht als Künstler. Ich sage dabei nicht dass es sinnlos ist – die Dinge fallen zusammen und das im richtigen und gewählten Moment, im Entstehen des Künstlerischen Produkts. Zudem ist es eine Sprache, derer ich mir sicher bin – sie hat sich angesammelt und lässt sich bei bedarf abrufen.
Ich habe über die Jahre die Erfahrung gemacht, dass meine Hörer das sehr wohl lesen können und empfinde es als das größte Kompliment, das man als Künstler bekommen kann. Man ist ja – im Sinne von Alan Moore – ein Magier und Alchimist. Es ist eine Art Chaos Magie, der ich freien Lauf lasse.

Tolouse Low Trax „Jumping Dead Leafs“
Video & Dancing: Jasmine Mazliska/Jp
Editing: Roman Ficat

Um beim Bild der Weltreise zu bleiben. Siehst du dich als Ethnologe, der vergangenen und gegenwärtigen Kulturen nachforscht?
Ja, in gewisser Weise schon. Ein Weltreisender bin ich berufsbedingt ohnehin – und natürlich forscht man bewusst und unbewusst die ganze Zeit. Was dabei an Souveniers hängen bleibt ist ja immens, wenn man mal wirklich darüber nachdenkt.
Es ist eigentlich kaum zu bewältigen, ein Werk kann aber ein Ventil sein, um das, was nicht in Worte zu fassen ist, einen Fluss zu verleihen.
Da bleibt noch viel für einige Alben.

Kannst du ausmachen, was dein Interesse weckt? Jetzt nicht nur auf Sound begrenzt sondern überhaupt.
Das Andere, das Ungesehene – und das Ungehörte in diesem Fall. Aber auch klassische Referenzen in neuem Gewand, die kleinen Ausfälle, die Fehler, die eine andere Balance im Bekannten mit sich bringen. Das ganz „Neue“ kann es kaum sein, und so liegt der Fokus eher im kleinen und weniger auf der üblichen Hysterie. Es muß nicht LAUT und aufgeregt sein, um mein Interesse zu wecken. Diese Suche ist im Moment schwieriger den je, vielleicht deshalb schon spannend.

Du verwendest in deinem das Album begleitenden Essay bedetuungsvoll schwingende Worte wie Exorzismus, Sexyness und Romantizismus, wenn du über deine Musik sprichst, woran ich aber wirklich hängen geblieben bin, ist die Feststellung, dass Musik die Seele und den Körper zur Entfaltung braucht. Inwieweit ist das in dem von dir intendierten Sinne 2020 möglich im Windschatten von Corona und all der Einschränkungen?
Dazu muss man natürlich sagen, dass die Wahl eines „Mitstreiters“ und damit eines neuen „Interpreten“ oder „Übersetzers“ der eigen Welt sehr wichtig und somit Teil des Werkes ist. Wenn ich für den Pressetext eine Person wähle, die mein Werk interpretiert, ist dies eine bewusste Wahl, genauso wie ich des Künstler, den ich für das Cover wähle. 
Natürlich gebe ich Koordinaten an, aber es ist dennoch frei. Wenn Charlotte Ficat, die den Taxt verfasst hat, zum Beispiel von Exorzismus spricht, mag das herausfordernd klingen, aber ich fühle mich erkannt. Auf das Album bezogen hat das schon etwas mit dem umschiffen und gleichzeitigem berühren von Klischees und diese auszutreiben, zu tun. Da hat man es schon mit dem Teufel zu tun.
Dass Musik die Seele und den Körper zur Entfaltung braucht, scheint mir nichts neues zu sein, vielleicht sollten wir uns nur daran erinnern. Die Einschränkungen mit Corona sind sicherlich unserem Seelenleben nicht gerade förderlich, aber wohl vor allem weil wir es nicht gewohnt sind. Die Auswirkungen und Traumata sind wohl noch nicht so genau abzusehen, vielleicht ist es aber alles halb so wild. Die aufgezwungene Wartehaltung macht mir persönlich schon zu schaffen und ehrlich gesagt macht es mich eher nervös als das es mich zur Ruhe kommen läßt. Natürlich kommt die Unruhe vor allem durch die prekäre finanzielle Lage, der man als Künstler ausgesetzt ist. Spass macht das keinen.

Das Album ist ja noch vor Corona entstanden, merkst du aktuell schon dass die Ereignisse sich auf deine Art des Musikmachens auswirken?
Nicht ganz richtig. Das Album ist während des Corona Lockdowns entstanden und natürlich hatte ich mehr freie Zeit als unter meinen „normalen“ Bedingungen, gewiss auch eine andere Form der Konzentration, aber wie gesagt: ich wollte eher meiner inneren Unruhe entkommen und zu meiner eigenen Überraschung ist das Album doch eher entspannt. Zumindest empfinde ich das so – vielleicht hatte ich ein starkes Bedürfnis dem Beunruhigenden entgegenzuwirken. Aber man hat ja schon lange das Gefühl gegen Windmühlen zu kämpfen, auch vor Corona.

Detlef, du bist gerade inmitten des Cornabedingten Closedowns von Düsseldorf nach Paris gezogen – wie hast du diesen speziellen Umzugsprozess wahrgenommen?
Umziehen ist für mich der größte Alptraum überhaupt. Es greift in höchstem Maße die Seele an, fast so als würde man einen geliebten Menschen verlieren. Das ist ja allgemein bekannt, dass es für einige Menschen extrem dramatisch ist.
27 Jahre Düsseldorf steckt man nicht so einfach weg. Paris ist sehr anders. Zurückdenken kann ich mich aber gerade auch nicht. Ich habe ein recht zerrissenes Gefühl im Moment. Das ewige pendeln zwischen zwei Städten macht aber auch verrückt, in diesem Fall kam mir Corona sozusagen zur Hilfe eine Entscheidung zu treffen.
Und um diesem Gefühl noch etwas mehr gewichtig zu geben, habe ich auch noch „Thanks & Goodbye Düsseldorf“ auf die Platte geschrieben. Es sollte weh tun, obwohl ich natürlich weiß, dass dies keine Endgültigkeit hat. Aber das Aussprechen und die Verewigung ist jedenfalls eine Magische Handlung, die zur Wahrheit werden kann.

Wie unterschiedlich fühlt sich das (kulturelle) Leben in Deutschland und Frankreich bislang an?
Ich kenne ja Paris schon eine ganze Weile und durch meine Lebenspartnerin ist der Zugang natürlich beschleunigt. Zudem arbeitet sie auch in der Musikszene, hat also grundsätzlich ähnliche Erfahrungen und einen vergleichbaren Background.
Paris macht recht nervös und im Allgemeinen scheinen alle sehr getrieben, wohl üblich in jeder wirklich großen Stadt. Dabei sitzt die Hälfte der Menschen in Cafes, aber man spürt die Anwesenheit aller.
Was ich sehr schätze ist, dass es viel Generationen übergreifender ist als in Düsseldorf. Es ist deutlich einfacher Künstler aus allen Bereichen und in jedem Alter zu begegnen, dabei wird der Altersunterschied nicht so zum Thema gemacht wie mir scheint. Es liegt wohl am Leben draussen, die Weinbars, die Cafes und Restaurant sind Orte des Zusammenkommens und Genießens. Vielleicht unterhalten sich die Leute hier lieber als in Deutschland. Womöglich gibt es eine größere Freude an der Unterhaltung an sich, manchmal ist man geneigt zu sagen, dass dass Niveau auch ein anderes ist. Die Franzosen sind da extrem ausgebildet, weil es eine große Tradition hat. Dieses fest etablierte Traditionsbewusstsein kann natürlich auch schwierig sein.

In unserem letzten offiziellen Gespräch für das große Kaput-Interview hast du betont, dass du es magst, an Orten der sozialen Begegnung erkannt zu werden, dass du also die Neigung zum Stammgast hast. Gibt es in Paris schon solche Orte, die dich erobert haben?
Ja, sicherlich. Stammgast klingt etwas seltsam und mit dem erkannt werden meine ich das es zum wohlfühlen beiträgt. Das Leben ist unstabil genug. Eine Comfort-Zone sei allen gestattet.

Dein Umzug hatte persönliche aber auch monetäre Gründe. Wie soviele von uns Kulturschaffenden musst auch du dich auf den neuen prekären Status Quo einstellen und den eigenen Kostenapparat reduzieren. Nun gehören wirtschaftliche Einflussfaktoren ja leider immer schon zu den kulturellen Realitäten – der Kaput Untertitel „Magazin für Insolvenz & Pop“ greift das ja schon seit Jahren auf –, aber nun dramatisieren sich die Verhältnisse doch nochmals. Tauscht du dich – gerade da du ja frisch in eine neue Stadt und künstlerische Umgebung gekommen bist – da mit anderen Künstler_innen drüber aus?
Natürlich gibt es einen Austausch. Nun muss man aber sagen, dass prekäre Lebensumstände und eine Existenz als Lebenskünstler schon immer ein Pariser Thema war – und generell ein Metropolen Thema ist. In Berlin ist das ja nicht anders. Man könnte fast sagen, dass man in gewisser Weise schon geübt ist als Künstler sich mit ähnlichen Situationen auseinanderzusetzen. Ich glaube in anderen Berufszweigen ist der Schock viel größer, weil die das einfach nie leben mussten. Ohne diese Erfahrungen muss die Überraschung zu verzichten und verunsichert zu sein, wohl ziemlich hart sein.

Das ganze Album übt eine hypnotische Anziehungskraft aus. Es geht ein geradezu unheimlicher Sog von den Tracks aus. Das liegt glaube ich zum einen am Tempo, aber auch der speziellen harmonischen Stimmung des Albums. Das ging mir schon sehr lange nicht mehr mit so einen Konsequenz bei einem Album so. Wie lange feilt man, wieviel wirft man über Bord bevor so eine in sicher divergente und doch so homogene Soundeinheit steht?
Erstmal freut mich das sehr du das erwähnst. Ich bemerke den Sog ja selbst, würde ich diese Spannung nicht mehr spüren, würde ich wohl zugegeben müssen das es nicht mehr viel zu sagen gibt. Dieses Gefühl ist auch jedem Künstler vertraut, nur hofft man natürlich, dass dies nur eine Welle ist, der man mit Ruhe begegnet und abwartet bis sich das Feuer wieder entfacht.
Was ich während des Lockdowns stark gespürt habe, war ein Gefühl der „Endzeit“ und eine fehlende Idee von „Zukunft“ – also ein adressenloser Zustand. Das hat mich an meine Anfangszeit mit Tolouse Low Trax erinnert, wo meine Platten hören wenig Aufmerksamkeit bekamen. Ein Gefühl von extremer Freiheit, dieses Gefühl hatte ich damals in ähnlicher Weise. Keine Adresse, kein Druck.
Was die musikalische Seite angeht, ging es mir um eine Annäherung an instrumental Hip Hop und einen UK Sound aus den frühen Tagen, eine fast naive raue Clubmusik. Diese Idee und Haltung habe ich aber eigentlich schon immer.
Das Album ist auch ein Abschied an die ewigen Düsseldorf Verortungen und alles was damit einhergeht. Ich bin echt müde davon. Sicherlich auch ein Ergebnis der internationalen Anerkennung und der Gigs weltweit. Das Reisen prägt natürlich und öffnet viele Türen in einem.

Du mischt generell ja alles on the fly ab, wie man so schön sagt, generierst also die Stücke mit MPC, Synthesizer und Effektgeräte und nimmst sie dann in einem Take auf. Auch bei „Jumping Dead Leafs“?
Im Großen und Ganzen gilt dasselbe Prinzip wie immer. Allerdings gab es einige Overdubs und bei einigen Tracks etwas Editing der gesamten Summe. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich für mich so am besten anfühlt und eine große Authentizität besitzt. Es geht wirklich darum den Moment einzufangen, den Augenblick der meisten Energie. Auch die Nähe zu meiner Mitte. Wie so jeder habe ich meine Ängste Opfer falscher Ambitionen zu sein oder etwas vorzugeben, was ich nicht leisten kann.

Ich frage das, da das Album ja gemeinsam mit Lucas Croon entstanden ist. Was war seine Rolle denn? Wie würdest du die Beziehung zwischen Euch beiden im Studio bezeichnen? 

Das Album bei Lucas Croon aufzunehmen und zu mixen war ein Glücksfall. Lucas hat mir Entscheidungen erleichtert und hatte einige Mixing skills zu bieten, die ich so alleine nicht hätte leisten können. Mein eigenes Studio ist ja sehr begrenzt, Lucas ist da ziemlich reich ausgestattet, gerade was Effekte angeht. Die Basis war aber immer meine MPC. Er ist ein ziemlicher Enthusiast, wie so einige junge Musiker, die wirklich Spaß haben am Musik machen. Ich stelle immer wieder alles in Frage, für mich ist das Aufnehmen auch ein schmerzhafter Prozess, was aber nicht heißt, dass ich keinen Spaß habe. Es ist nur wechselhafter und es stellen sich für mich viele komplexe Fragen während der Produktion. Am Ende habe ich für die Platte aber nur drei Wochen gebraucht, was glaube ich die Homogenität erklärt.

„Jumping Dead Leafs“ erscheint auf dem Hamburger Label Bureau B, wo zuletzt auch Andreas Spechtl, Stefan Schneider und Lloyd Cole veröffentlichten. Wie wichtig empfindest du denn ein gewisses passendes künstlerisches Biotop um dich herum beim Label? 
Bureau B hat ja als Reissue Label begonnen, bis auf wenige Ausnahmen, wie Kreidler zum Beispiel. Mittlerweile gibt es aber auch viel neue Acts und man könnte sagen, dass da jetzt was passiert. Zudem ist die Zusammenarbeit wirklich angenehm, schnell, unkompliziert und respektvoll.
Detlef, zum Schluss noch eine Frage zum sehr sehr schönen Cover. Wer zeichnet sich denn dafür verantwortlich? Es kombiniert eine klassisch-seriöse Time Magazine Ästhetik mit der unmittelbaren Direktheit der Dokumentativen Photographie. Was ist deine Beziehung zu dem konkreten Photo?
Ich hatte zuerst Lawrence Weiner angeschrieben, das Cover zu gestalten, leider hat das nicht funktioniert. Ich gebe zu, das war auch eine recht mutige Anfrage, aber es schien mir richtig zu sein es zu versuchen.
Manuel Graf zu bitten war am Ende eigentlich logischer. Ich habe für Manuel in den letzten Jahren immer wieder Musik zu verschiedenen Projekten gemacht und das war immer recht erfolgreich. Es gibt viel Verständnis füreinander und gegenseitiges Überraschen, ästhetisch und intellektuell ist er ein ziemlich mutiger Mensch.
Es gab einige Ideen für das Cover und eine grundsätzliche Richtung. Manuel hat das dann nochmal in eine Richtung gebracht die ich so nicht denken konnte. Mich haut das Cover echt um – und gleichzeitig ist es immer noch befremdlich. Am ende passt es unglaublich gut zur Musik.
Ich habe keine konkreten Bezug zum Photo auf der Frontseite, zum Photo auf der Rückseite von Lady Dianas Autounfall in Paris könnte ich sehr wohl etwas sagen, aber dies mag zu persönlich sein.

Du hast ja noch eine andere Platte fertig gestellt: „Jours de greve“ mit Emmanuelle Parrenin.  Wie kam es zu dieser Kollaboration denn?
Gilbert Cohen von Versatile hat mich gefragt, ob ich Lust hätte eine Platte mit Emmanuelle zu machen. Ich konnte es nicht glauben. Ich kannte ihre Platten, schon einige Jahre und war immer begeistert. Wie sich Dinge fügen, kann ein Glück sein. Es war auch das richtige Timing, um eine „französische Platte“ zu machen, die ein wenig in der Tradition von Areski & Brigitte Fontaine steht. Die Idee mit einer anderen älteren Generation zusammenzuarbeiten, war ein anderer Punkt, der mich sehr beflügelt hat. Als Gastmusiker habe ich dann noch Ghedalia Tazartes und Quentin Rollet hinzu gebeten. Das fühlt sich schön an, abseits vom ganzen Clubding, was wirklich nötig ist.

Letzte Fragen:  Welcher Song fasst für dich 2020 bislang am besten zusammen?
Lippie „15 Songs (2006-2011)“ auf Macadam Mambo.

Und gibt es deinen Film, den du aktuell besonders empfehlen würdest?
„Manta Ray“ (2018) von Phuttiphong Aroonpheng

Detlef, danke für die tolle neue Musik und deine Zeit.

„Jumping Dead Leafs“ von Tolouse Low Trax ist auf Bureau B erschienen.

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