Sonntag, 16.12.2018
Das Leben des Autors

Erster Teil: Eine Reise in den März

Jörg Schröder (Photo: Malte Ludwigs)

»›März‹ ist ein revolutionär besetztes Wort. Es hat auch einen Anklang an den Schwittersschen Merz, der aber mit e geschrieben wird – wie Kommerz. Schwitters hatte Merz als Dadaist entwickelt: Merz-Kunst, Merz-Bühne usw., so witzig wie diese Dadaisten eben waren.
Das ›März‹-Logo meint den Monat, den Vormärz, also die deutsche Revolution – soweit man die so nennen kann -, und es klingt Kommerz und Dada an.«
(Jörg Schröder)

 

 

 

 


»Die Schonung, die man sich gewährt, gewährt man in Wahrheit den gesellschaftlichen Verhältnissen.«
(Bernward Vesper)

Ich kann mich noch gut an die Reise erinnern, die ich im Sommer 1992 jeden Morgen unternahm. Sie führte mich von der rechten Kölner Rheinseite über die Mülheimer Brücke in den Stadtteil Merkenich, wo sich die Fordwerke befinden. Dort verrichtete ich nach dem Abitur einen Ferienjob in der Kolonne jener Facharbeiter, die mein Vater als Werkzeugmachermeister befehligt hatte, bis ihn die Frühpensionierung ereilte. Eines Tages verschlief ich und hetzte verschwitzt nach Halle Y. Der Kolonnenführer nahm mich zur Seite: „Wenn du verpennst, duschst du zuerst, frühstückst und kommst dann zur Arbeit.“ Und als ich wieder mal zu spät aus den Federn kroch, hielt ich mich daran. Der Alte schaute zufrieden drein – und stauchte jemand anderen zusammen.

Momentan komme ich selten über die Mülheimer Brücke. Dafür frühstücke ich noch ausgiebiger als damals, wenn ich verschlafen hatte. Ein Rückzug ins Private? Ja, schon. Würde zuhause nur nicht die Arbeit lauern! Home Office nennt man das: Fabrik ohne Sirene, Büro ohne Vorgesetzte, Maloche ohne Kollegen. Die Neunziger hatte ich noch als Bummelstudent, Zeitungsfahrer und Altenpfleger verbracht, dann bin ich in die Medienbranche abgedriftet. Mein letzter Betrieb, der Intro Verlag, wurde dieses Jahr geschlossen. Wenn ich morgens durch den Mülheimer Stadtpark laufe, Kalorien und ALG I verbrenne, feuern mich die Müßiggänger auf den Parkbänken an. Ich schnaufe durch Parfümwolken alter Damen und trete in Haufen, die ihre Hündchen auf den Wegen hinterlassen. Schulschwänzer rauchen in den Ecken, Kanadagänse betteln um Brot, aus den Mülleimern ziehen Krähen Essensreste, Obdachlose angeln darin nach Pfandflaschen. Wollte ich nicht einen Roman schreiben, sobald ich Zeit hätte? Meine Tochter travelt gerade durch Südostasien und schickt mir über Whatsapp Fotos. Ich muss schon sagen, dass die Karaokebars und Sonnenuntergänge interessant wirken. Vielleicht sollte ich eine Reise machen, etwas erleben und es aufzeichnen. Natürlich könnten mir ihre Abenteuer suggerierenden Bilder auch etwas vorgaukeln.

Ach, Wolfgang, stell dir doch einfach vor, das Leben ergäbe irgendeinen Sinn!

„Der Leser kann nicht kontrollieren, ob das, was ich schreibe, Erinnerung ist, oder Wiedergabe, Phantasie – wobei man sich daran gewöhnen sollte, die Phantasie als einen Notbehelf zu denunzieren.“, schrieb Bernward Vesper Anfang der Siebziger in seinem Romanessay „Die Reise“. Jörg Schröder, der Vespers unvollendetes Manuskript 1977 im März Verlag herausbrachte, erklärte mir beinahe 30 Jahre später, als ich Barbara Kalender und ihn für Spex in Augsburg interviewte: „Ein Schriftsteller, der möglichst KEINE Wirkung haben möchte, sollte einen Roman schreiben.“ Schon auf der Heimfahrt nach Köln, das gute Essen der mich zuvorkommend nötigenden Gastgeber verdauend, eine Compilation irrer Geschichten im Kopf und einen geliehenen Regenschirm im Gepäck, hallte die Bemerkung nach. Was würde Salman Rushdie dazu sagen?

Noch in Mülheim beschäftigte mich unser Gespräch, das von der „Praxis über die Politik zur dritten Wurzel aus P“ führte. Bezüglich der Praxis, um die man bei der Begegnung mit dem März Verlag nicht herum kommt, kurz eine zweite Stelle aus Vespers „Reise“. Sie ist auf den Schriftsteller und späteren Paulskirchenredner Martin Walser gemünzt und bezieht Stellung zu einer abschätzigen Bemerkung Walsers über Drogentrips: „Da Schreiben jener Erschöpfungszustand ist, der zwischen den Phasen der Praxis liegt“, so Vesper, „ein ›Schriftsteller‹ aber nur ihn kennt, gerinnt ihm alles zur Abstraktion der reinen Anschauung.“ Eine ähnliche, actiongetriebene Sicht aufs Schreiben – ohne Erleben nur hohle Phrasen – dürfte den Postpunk-Hemingway Rainald Goetz zur Loveparade gebracht haben. Goetz erfand später mit seinem Textgebet „Abfall für alle“ Internet und Blogs und Facebook; jenes phantastische Element seiner Schreibe muss man ihm lassen. Wobei man nicht vergessen darf, dass das von ihm so gelobte, reine „Aufschreiben der Gegenwart“ auch jene Art Schwadroneur inspirierte, dem Jochen Distelmeyer in einem Blumfeld-Song vorhielt: „Dich interessiert doch nicht, was du erlebst, nur das, was du davon erzählen kannst.“ Selbe Medaille, andere Seite.

Es ist allerdings eine Tatsache, dass es sich im Fall des März Verlags mit Wort und Tat verhält wie mit Henne und Ei. Es ist einerlei. Immerhin steht zweifellos fest, dass Jörg Schröder 1969 den März Verlag mit den Produktionsmitteln des Melzer Verlags gründete, für den er damals arbeitete. Dieser Coup scheint unnachahmlich – bis heute. Die Story ist ordentlich verwickelt und unterhaltsam, zumindest so wie Schröder sie in seinem autobiografischen Buch „Siegfried“ schildert. Deshalb unbedingt selber lesen! Die Wilde-Jahre-Memoiren sind gerade in einer superguten Edition bei Schöffling und Co. erschienen, für den Anhang hat Barbara Kalender eine detaillierte Schröder-Chronik zusammengestellt, die den Titel „Das ganze Leben“ zu Recht trägt. Besagten „Siegfried“ verfasste Schröder 1971 nicht alleine, vielmehr diktierte er dem Autor Ernst Herhaus seine Erinnerungen auf Band. An die Kindheit, an den Krieg, an den Stiefvater, an die Lehrjahre, an die Puffbesuche, an den Literaturbetrieb, an die März-Gründung. Denn Jörg Schröder ist nicht nur Verleger, er ist Geschichtenerzähler. Politik, Praxis, Literatur – dies alles gehört zu seinem Verständnis des „erweiterten Verlegertums“.

Wer am Schreibtisch stetig zwischen dem Platz des Herausgebers und dem des Autors hin und her springt – ja, wer wie Schröder immer mal wieder einen Abstecher zur Bank macht, um dort frisches Geld für riskante Investitionen und natürlich wegen drückender Schulden abzuholen –, läuft kaum Gefahr, zur Gattung Sesselpuper zu gehören, zu der Bernward Vesper den Typ ›Schriftsteller‹ zählte. Dem erweiternden Verleger Schröder ging es nie darum, im Walsertakt zu fabulieren. Eher darum, Horizonte zu erweitern. Im Sortiment des März Verlags, das durch die Gewinne der deutschen Olympia Press finanziert wurde, einem Ableger des Porno-Unternehmens des ersten „Lolita“-Verlegers Maurice Girodias, fanden sich bald politische Bücher neben Werken der damals angesagten Pop-Literaten. Die Wirkung der zumeist wagemutigen Literatur wurde durch den März-Look – leuchtend gelber Einband, strahlend rote Schrift – betont, sie bestand in der Regel aber unabhängig von Äußerlichkeiten. Valerie Solanas’ „Scum – Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer“, Upton Sinclairs „Der Dschungel“, Kenneth Patchens „Schläfer erwacht“, Ralph Ellisons „Unsichtbar“, Günter Amendts „Sexfront“ oder Leonard Cohens „Blumen für Hitler“ – das sind keine Bücher, die man nach ihrem Cover beurteilt. Und doch waren die Umschläge Geniestreiche.

Schröder ist ein wahrer Meister des Erwähnungsgeschäfts. Im „Siegfried“ schildert er die beinahe anrührende Episode seines Abstechers in einen schwäbischen Ein-Mann-Verlag, dem die Geschwindigkeit der Schröderschen Gedanken und die Gewandtheit seiner neuesten Werbemethoden fremd blieben. Der gewiefte Macher wollte halt immer eigenhändig am Rad drehen statt sich im Hamsterrad dumm und dämlich zu laufen. So war es zu seiner Zeit als Buchhändler, danach bei Kiepenheuer & Witsch, und erst recht als er die März-Rakete zündete. Vespers „Reise“ erscheint als zentrale Veröffentlichung der äußerst bewegten März-Geschichte. Vesper nahm sich das Leben, bevor er den Romanessay fertigstellen konnte. Bei seinem Text handelt es sich um so etwas wie eine radikale Entblößung nicht nur des Selbst einer der potenziellen Schlüsselfiguren bundesdeutscher Nachkriegsgeschichte, sondern einer gesamten Generation. Vesper beschreibt seine Dilemmata in der Rolle als Kosmonaut des inneren Raums bei gleichzeitiger Häutung bis auf die Knochen. Er war ein besonderer Fall, aber nicht allein mit seinem Elend. Bernwards Vater Will Vesper diente als völkischer Dichter treu dem Dritten Reich, „einfache Berichte“ im Buch erinnern an Splitter dieser Zeit. Mit der RAF-Guerillera Gudrun Ensslin hatte der junge Vesper einen Sohn, dem „Die Reise“ dann auch gewidmet wurde: „Dieses Buch hat einen Leser. Felix.“ Jörg Schröder setzte jedoch alles daran, Vespers Fragment einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Letztlich kam das literarische BRD-LSD bei März heraus, aber über Zweitausendeins, den „Neckermann für Intellektuelle“, wie Schröder es in Augsburg ausdrückte.

2004 erschien „Die Reise“ neu – zusammen mit zwölf weiteren Titeln aus dem legendären gelbroten Programm – im Schuber als März-Kassette beim Area Verlag. Vor der Pforte des verrauchten Spex-Büros in der Kölner Rolandstraße lag zu jener Zeit ein Weidenkörbchen, darin ein Rezensionsexemplar aus der Reihe „Schröder erzählt“. Was war das? Nach einigen finanziellen Dürrephasen und Neustarts sowie in der Folge schwerwiegender gesundheitlicher Probleme Jörg Schröders hatten dieser und Barbara Kalender den März Verlag Ende der Achtziger endgültig dichtmachen müssen. Sie kamen aber gleich mit einer neuen Idee: Jetzt spielte Schröder seine ungeschönten Wahrheiten in kreativen Zuständen der Erschöpfung und – um bei Vesper zu bleiben – zwischen erzählenswerten Phasen der Praxis Barbara Kalender rüber. Gemeinsam entwickelten die beiden dann die jeweilige „Schröder erzählt“-Folge. In Heimarbeit wurde sie für Subskribenten in Form gebracht, gedruckt und verschickt. So stießen wir in Augsburg auf die ominöse „dritte Wurzel aus P“. Die konstante Zahl ihrer Abonnenten.

Vom Sog der erwähnten „Schröder erzählt“-Folge angelockt stand ich dann auf dem Augsburger Bahnhof, die Zweitausendeins-Ausgabe der „Reise“ in der Hand, meine Version der Blume im Knopfloch. Barbara Kalender würde mich abholen kommen, so war es nach einem amüsanten Kennenlerntelefonat abgesprochen. Das Foto von Eisenbahnschienen auf dem Umschlag ließ mich an das Unterwegssein der Hobos denken, die vom Leben getrieben auf fahrende Züge sprangen, weckte aber zugleich Assoziationen an die von den Deutschen in Vernichtungslager deportierten Juden und andere KZ-Opfer. Es stellte damit nicht nur Schwellen dar, über die sich Vesper beim Schreiben bewegt hatte, es scheint mir im Nachhinein auch symbolisch für meine Reise in den März, die mich ansatzweise aus dem Schicksal allmählicher Verblödung herausführte. Im Lauf des Gesprächs mit Kalender und Schröder wurde mir in etwa bewusst, was der Musiker und Autor Kristof Schreuf mal so beschrieben hat: die beiden seien „das Lagerfeuer, um das sich aufgeschlossene Gegenwartsbesucher gern versammeln.“ Oh, wie gerne wäre ich jetzt Zeuge ihres Knisterns. Selten genug, ein Paar zu erleben, das so sehr für etwas Gemeinsames und auch für einander brennt.

Der Reiseschriftsteller Bruce Chatwin hatte mehr als einen Spleen. So glaubte er zum Beispiel, dass Feuer und Geschichten den frühen Menschen halfen, den Säbelzahntiger zu besiegen. Im Schein der Flammen erzählten sie von ihren Erfahrungen im Kampf mit der Bestie, so Chatwins Überzeugung, und schmiedeten Pläne, um sie zu überlisten. Barbara Kalender und Jörg Schröder haben in diesem Sinne so manchen Säbelzahntiger erlegt. Das empfand ich sofort als inspirierend; als leicht irritierend dagegen, dass Schröders Erzählmanier mich an meinen Vater erinnerte. Schröder ist Jahrgang 1938, mein Vater vier Jahre älter, sie stammen aus derselben Ecke. Geografisch. „Am Strand stand ein Bus der Wehrmacht“, erzählt Schröder im „Siegfried“. „Ich habe meine Hand in den Auspuff gesteckt. Es war so heiß, dass ich heute noch dran denke.“
Nach der Rückkehr aus Augsburg dämmerte mir, dass ich mich mit dem Leben meines Vaters beschäftigen musste, auch wenn ich mir die Finger verbrennen würde. Zwar erzählte er wie Schröder, nur kamen ganz andere Geschichten aus seinem Mund. Die meisten handelten von Ford, wo mein Vater 35 Jahre lang schuftete. Während seiner Berichte aus der Fabrik tigerte er ruhelos im Wohnzimmer hin und her. Der nächste Witz an der Sache ist, dass der Vorname meines Vaters Siegfried lautet. Ich packte also meinen Siegfried bei den Säbelzähnen. So entstand ein Roman, der mich lehrte, dass es im Leben und beim Schreiben nicht nur darum gehen kann, eigene Dämonen zu besiegen.

Schröders „Siegfried“ erscheint auch 2018 mit geschwärzten Textstellen. Entweder ein Hinweis auf den mangelnden Gebrauch des „Notbehelfs Phantasie“ durch den Erzähler oder ein Indiz für die Empfindsamkeit der von ihm phantasielos Porträtierten? Oder beides? Radikale Subjektivität, die heute bei Autorinnen wie Chris Kraus diagnostiziert und Männern wie Karl Ove Knausgård als Orden um den Hals gehängt sowie vielen aufregenden Facebook-Literatinnen per se abgesprochen wird, hat eben eine schöne Doppelbödigkeit zu bieten, sobald sie über den eitlen Blick in den Spiegel hinausweist – Selbstbezogenheit soll in Popliteratur und Popjournalismus ja hin und wieder mal in Mode gewesen sein. „Der Stein bestimmt das Bewusstsein“ schrieb dagegen der radikale Ich-Erzähler Bernward Vesper. Aber wie vermag Literatur Stein um Stein jenen Strand freizulegen, der sich unterm Pflaster befindet?
Ein Beispiel: Lange bevor Rainald Goetz Internet, Blogs und Facebook erfinden konnte, schlugen Schröder und Kalender sowohl dem laufenden Literaturbetrieb als auch dem Medium der Zukunft ein Schnippchen. Gegen „Schröder erzählt“-Folgen laufen einstweilige Verfügungen ins Leere, weil man den Käufern die ihnen persönlich gewidmeten Exemplare schlecht wieder wegnehmen kann. Später machten die beiden in ihrem bis heute existenten Taz-Blog die Erfahrung, online mit „Schröder erzählt“-Passagen schlafende Hunde zu wecken. Vielleicht haben ja auch die Anwälte und nicht der Goetz den ganzen Internet-Scheiß erfunden.

Manche Tage verbringe ich nach dem Laufen nur auf Facebook, bei Netflix oder in Büchern. Das verspricht eine gewisse Bildung, auch ohne zu verreisen. Vor einer Weile stolperte ich im Feuilleton über David Graeber. Angesichts von dessen Thesen über „Bullshit Jobs“ musste ich an Schröders Agentur Bismarc Media denken, die er einst gründete, um nichts zu produzieren – ein genialer Heiße-Luft-Start-Up vor seiner Zeit. Und März ist überall. Jüngst blieb ich in meiner Filterbubble bei der Geschichte der Autorin Margarete Stokowski hängen, die nicht in einer Buchhandlung lesen mochte, wo Bücher von Verlagen der „Neuen Rechten“ verkauft werden. Woraufhin der liberale Buchhändler sie für eine öffentliche Hexenjagd freigab und damit, vielleicht ja unbewusst, die Methoden der Rechten übernahm. Mit denen sollte man eben lieber nicht reden. Keinesfalls, weil man sie nicht ernst nimmt, sondern weil man mit ihnen nicht diskutieren kann, besteht ihre einzige Kunst schließlich darin, einem das Wort im Mund herumzudrehen. Darum geben sie in Fernseh-Talkshows eine so höllisch gut integrierte Figur ab. Vesper hatte sich mit seiner „Reise“ noch selbst den Teufel aus dem Leib geschrieben, war er doch zuvor mit Ensslin als Verleger der Werke seines Nazi-Vaters in Erscheinung getreten und zu Recht dafür kritisiert worden.
Soviel zur Politik, über die 2004 in Augsburg natürlich auch gesprochen wurde: Im gesellschaftlichen Klima machte Schröder damals eine „Tendenz nach rechts“ aus, sechs Jahre nachdem Martin Walser in der Paulskirche die „Instrumentalisierung des Holocaust“ beklagte. Geht es also Schritt für Schritt nach rechts, bis Deutschland wieder Will statt Bernward Vesper liest? Das wird mir morgen noch im Kopf herum spuken, wenn ich im Park Enten füttere.

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