„Talking to NRW“ – Alfons Kohnen & Evelyn Altmann

Evelyn Altmann: „Ich fand den Porsche toll. Ich bin mit dem oft zur Schule gefahren“

Alfons Kohnen & Evelyn Altmann (Photo: Thomas Venker)

Alfons und Evelyn sind seit knapp 20 Jahren ein Paar, sich gefunden haben die beiden über ein gemeinsames Hobby-Bandprojekt. Zum Interview haben sie auf ihren idyllischen Balkon über den Dächern der Kölner Nordstadt geladen.

 

Evelyn, Alfons, wie habt Ihr Euch kennengelernt?

Alfons: Ich hatte mit zwei Freunden eine Home-Recording-Band. Irgendwann haben wir eine Background-Sängerin gesucht – und dann hat der Ex-Mann meiner jetzigen Frau die Verbindung hergestellt.

Evelyn: Hat er vielleicht bereut.

Fehler, Fehler. 
Wie hieß die Band?

Alfons: Die hieß zunächst Sound of ARU – Ali, so mein Spitzname, Rolf, Udo. Dann kam sie noch dazu, da hießen wir ARUVELYN.

Wie lange hat es von der Bandwerdung zur Paarwerdung gedauert?

Alfons: Anderthalb Jahre circa.

Evelyn: Wir waren ja beide verheiratet, das war also etwas schwierig. Das mussten wir erstmal sortieren.

Alfons: Mein Sohn war 18, meine Tochter war 22 – und ihr Sohn war 14 und die Tochter knapp 17.

Evelyn: Das war heikel.

In welchem Jahr war das?

Alfons/Evelyn: 2000/2001.

Existiert die Band noch?

Alfons: Die Band gab es noch bis Mitte 2001.

Evelyn: Länger, wir hatten ja erst 2003 den Auftritt.

Alfons: Nein, den hatten wir im Januar 2002. Nach dem Auftritt war dann hängen im Schacht, da es einem unserer Mitmusiker zuviel Aufwand war.

Der erste Auftritt hat ihm schon gereicht!

Alfons: Er ist schon immer ein Stubenhocker gewesen. Man konnte bei ihm wunderbar arbeiten, er hatte ein großes Wohnzimmer, wo unser ganzes Equipment stand. Aber als es nach draußen ging, war es ihm zuviel.

Macht ihr seitdem noch Musik zusammen?

Alfons: Wir haben danach zu zweit unter dem Namen AVELYNE noch eine Cd produziert.

War das auch ein Studioprojekt oder seit ihr auch aufgetreten?

Alfons: Nur ein einziges mal – also zu viert, in der Mütze in Köln Mühlheim.

Evelyn: Wir haben aber auch für andere Songs produziert, die sind dann zum einsingen zu uns gekommen. Für Geburtstage oder andere Veranstaltungen.

Die Bühne hat Euch nicht gefehlt?

Alfons: Nein.

Insofern hätte Euch auch Corona nichts anhaben können. Im Sinne von Euch fehlt das Auftreten nicht.

Alfons: Ich hätte das damals gerne weitergemacht, so alle viertel Jahr mal ein Auftritt….

Evelyn: … ich auch.

Alfons: Aber das ging nicht, da der Udo als Sänger schon irgendwie wichtig war.

Evelyn: Und danach … man braucht ja auch ein Schlagzeug und einen Bass und Gitarre dazu.

Alfons: Und jetzt fühle ich mich zu alt dafür.

Wo wir eben Corona angesprochen haben: Habt Ihr das Gefühl, dass die Pandemie Euren Alltag sehr verändert hat?

Alfons: Weniger. Wir waren sowieso nie die großartigen Ausgeher. Kneipen- oder Restaurantbesuche haben wir schon immer weniger gemacht. Uns hat das gar nicht so hart getroffen. Wobei ich mir gut vorstellen kann, dass es andere, die viel unterwegs sind oder auch noch abfeiern härter getroffen hat.

Evelyn: Man muss dazu sagen, dass für uns viele Sachen zusammen gefallen sind. Zum einen war ich krank und hatte bis 2019 Chemo-Behandlungen – danach kam eine Entspannungsphase, wo ich weniger raus ging, auch wegen Corona und dem doch sehr sehr geschwächten Immunsystem und der Angst mich anzustecken. Gleichzeitig bin ich pensioniert worden. Ich hab bis 2019 gearbeitet – nach der Krankheit war ich dann endgültig raus. Da setzte dann erst mal der Genuss des Zuhauseseins ein, mich hat das gar nicht gestört.

Was hast gearbeitet?

Evelyn: Ich bin oder besser ich war Lehrerin.

Da war es ja gut, dass du in Rente gegangen bist, Lehrerin ist während der Pandemie ja nicht der beste Job.

Evelyn: Mit der Maske sechs oder gar acht Stunden in der Klasse, das ist eine echte Herausforderung – das stell ich mir ganz entsetzlich vor.

Alfons: Wobei man sich an die Maske gewöhnt, ich hab schon mal vergessen sie auszuziehen.

6 Stunden ist allerdings schon sehr lange!
Du bist auch Rentner, Alfons?

Alfons: Ja, seit Juli diesen Jahres. Ich bin 65 und werde im September 66 – aber man geht ja nicht mehr mit 65 in Rente, sondern muss sieben Monate länger machen.

Evelyn: Aber davor hast du ja auch schon nicht mehr….

Alfons: Davor habe ich bereits über vier Jahre die volle Erwerbsminderungsrente bekommen.

Was hast du gearbeitet?

Alfons: Ich bin gelernter Industriemechaniker – das hab ich 3 Jahre lang in der Bergischen Löwenbrauerei gemacht. Dann bin ich 1982 in die KFZ Branche gewechselt und habe eine Stelle in einem System-Aggregatebau-Unternehmen angenommen, da wurden Energieversorgungscontainer für Libyen gebaut. Über den Job bin ich in eine Restaurationsfirma im Nachbarort gekommen, die Oldtimer restauriert hat. Da war ich dann zehn Jahre und habe KFZ-Restauration gemacht. Dann habe ich Leute aus einer andere Firma kennengelernt, die haben Porsche-Tuning betrieben. Das hab ich dann auch zehn Jahre gemacht.

Ich komme ja ursprünglich aus Zuffenhausen, wo Porsche ansässig ist, ging auch aufs Porsche Gymnasium.

Alfons: Da fahren auch viele Porsche.

Mein Vater hatte in meiner frühen Jugend, als es bei ihm wirtschaftlich gut lief, einen Porsche. Ich höre heute noch die Schreie meiner Mutter nachhallen, wenn er mal wieder zu viel Gas gab und zu schnell fuhr. Immer von 0 auf 1000.

Evelyn: Wozu sonst hat man auch einen Porsche?

Alfons: Mit Frau und Kindern drin sollte man es nicht machen.

Evelyn: Ist ja auch sehr eng für die Kinder.

60 Meter bis zur nächsten Nebenstraße im Wohngebiet – das war ne Posernummer!

Alfons: Der Reiz ist natürlich da. Da hat man Lust aufs Gaspedal zu treten.

Die alten Porsche sahen zumindest gut aus!

Alfons: Ich hatte einen Porsche 912 von 1965.

Welches Auto bist du gefahren, als Ihr Euch kennengelernt habt?

Evelyn: Ein Porsche und einen Mercedes hatte er.

Fandest du das gut?

Evelyn: Ich fand den Porsche toll. Ich bin mit dem oft zur Schule gefahren. Der war super, das hat viel viel Spaß gemacht. Dann hat er ihn aber umgetauscht in den Toyota Zeneca von 1976.

Alfons: Weil die Karosse ziemlich verschlissen war. Das Blech war schon dünn, das war kein verzinktes Auto.

Fehlt Euch das Arbeiten?

Evelyn: Ne, das fehlt mir nicht.

Alfons: Ich arbeite ja immer noch: Ich frickel rum, hab meinen Ebay-Account für meine Elektronikgeschichten, mit denen ich mein Taschengeld verdiene – also eine sinnvolle Beschäftigung und zugleich kommt die Belohnung dazu. Das, was ich beruflich nach der Schule machen wollte und nicht machen durfte, da ich farbenblind bin, mache ich jetzt.

Was war das?

Elektronik! Ich wollte damals in die Fernmelde gehen, aber das ging nicht – mittlerweile hat sich alles geändert und ist mit Steckverbindungen. Bei den modernen Glasfaserkabeln gibt es keine Farben mehr, sondern nur noch Stecker.

Autos haben doch auch Kabel mit unterschiedlichen Farben, oder? Autoklauen wär also ein Problem für dich?

Evelyn lacht.

Alfons: Man kommt da so gut wie gar nicht mehr ran. Früher hatte man um das Lenkradschloss eine kleine Plastikverkleidung, da ist man einmal mit dem Schraubenzieher reingegangen und schon war das auf und man musste nur noch die Kabel abschneiden, abisolieren und zusammenzwierbeln… zwei für die Zündung und mit dem dritten dann ran und schon kam es. Heute ist alles elektronisch gesteuert.

Faszinierend, dass das so simpel ist.

Alfons: Früher war das so simpel. Ich bin mit 12 Jahren schon Käfer gefahren! Bei uns stand einer in der Siedlung, der für alle Leute zugänglich war, den hat irgendjemand mal geknackt…

In welchem Land war das?

Alfons: Das war hier.

Evelyn: In Köln ist alles möglich.

Alfons: Wir haben uns das Fahren bei den 17-/18-jährigen abgeschaut. So sind wir dann mit 12 schon durch die Siedlung gefahren. Zum Glück ist da nie was passiert. Wir haben es danach immer wieder da abgestellt – und es hat nie einer was gesagt, unglaublich.

Seit wann wohnt ihr hier?

Evelyn: Seit 34 Jahren ungefähr, also ich. Die Wohnung gehört auch mir.

Hast du das Gefühl, dass sich das Viertel sehr verändert hat über diesen Zeitraum?

Evelyn: Oh ja, sehr. Früher gab es in den Altbauten hier noch einen viel größeren Ausländeranteil. Die sind dann saniert worden und danach sind andere Leute eingezogen, da die Preise höher wurden.

Alfons: Mehr alte Leute!

Evelyn: Ja, mehr alte Leute, da viele schon lange hier wohnen. Man kennt sich. Da denkt man sich auch: Was sind die alt geworden!

Man selber zum Glück nicht.

Evelyn: Nein, man selbst nicht.

Bis man am Spiegel vorbeiläuft.

Evelyn: So ist es, oder alte Fotos schaut. Spätestens dann weiß man es.

Oder im Zoom aktuell, da wird man ja auch immer wieder mit sich selbst konfrontiert.

Evelyn: Mich haben die kleinen in der Schule schon mal Mutti genannt. „Mutti, kannst du mal kommen?“ Ich dachte mir dann, wenn sie anfangen Omi zu sagen, dann ist Feierabend. Ich hatte zwar schon auch mal Kinder von früheren Schülern in der Klasse, soweit ist es dann kommen, aber Gott sei dank keine Enkelkinder. Aber dann war es an der Zeit zu gehen.

Aber zurück zum Viertel.

Evelyn: Was mich freut ist, dass es sehr viele Kinder hier gibt. Die Spielplätze sind voll. Das hat zugenommen. Auch hier in den Häusern. Man merkt, dass die Leute mehr Kinder haben, das finde ich sehr erfreulich. Junge Leute ziehen hier ein – wobei das meistens Eigentumswohnungen sind, also wenig Mieter. Das hat sich verändert. Das muss man sich natürlich erstmal leisten können. Es ist viel teurer geworden.
Aber insgesamt ist es sehr angenehm hier zu wohnen. Ich bin auch hier groß geworden, an der Agneskirche, in der Blumentalstraße. Ich fand das Viertel schon immer sehr angenehm.

Hat die Pandemie zu mehr Kommunikation mit der Nachbarschaft und der Hausgemeinschaft geführt? Das ist etwas, was ich bei uns beispielsweise bemerkt habe, es gibt mehr Austausch.

Evelyn: Ja, das stimmt. Eine zeitlang, als das mit den Einkäufen schwierig war, gab es Angebote aus dem Haus, uns was mitzubringen. Wir haben auch eine Whats-App-Gruppe im Haus, wo man wichtiges kommuniziert.
Das einzige was man vermisst hat, war es Freunde zu umarmen. Eine gewisse Form der Begegnung hat gefehlt. Normalerweise drückt man seine Freundin mal, nun aber nur Abstand und Ellenbogengruß.

Ich habe auf dezentes japanisches Verbeugen umgestellt – oder besser es versucht, aber das reicht den meisten Leuten nicht, sie brauchen mehr.

Evelyn: Irgendeine Berührung.

Alfons: Körperkontakt.

Man versteht es ja auch zu einem gewissen Grad, denn das Nichtberühren symbolisiert eben ein Misstrauen.

Evelyn: Sich den Handschlag abzugewöhnen finde ich nicht das Schlimmste. Das ist eine althergebrachte Tradition: „Ich hab keine Waffen in der Hand!“

Alfons: Das war früher überhaupt nicht üblich, sich zu umarmen und küssen in Deutschland. Das kam erst sehr sehr spät auf.

Ansich ja eine schöne Entwicklung. Gerade für uns oft eher steifere Deutsche ist das eine Emotionalität, die gegen unsere Zuschreibungen anarbeitet.

Evelyn: Das will ja auch nicht jeder.

Alfons: Meine Schwester, also eine meiner Schwestern will das auch nicht.

Evelyn: Ansonsten haben die Whats-App-Kontakte zugenommen. Nicht nur aus dem Haus. Man bekam unheimlich viel geschickt. Man merkte, dass die Leute Witze darüber brauchen. Ob es nun das Klopapier war oder sonst was. Irgendeiner hat immer was geschickt, manchmal bekam man das gleiche drei oder viermal. Das ist mir aufgefallen. Das ist jetzt Gott sei Dank sehr viel ruhiger geworden. Eine zeitlang hat das Handy dauernd getickert. „Was ist denn jetzt schon?“ – „Ach so, schon wieder was zu Corona“.

Man ist in einen Zustand der Überkommunikation gekommen.

Evelyn: Genau – Überkommunikation. Und all diese Songs über Corona.

Das habe ich gar nicht so mitbekommen.

Evelyn: Persiflagen auf bekannte Lieder mit Corona Text.
Alfons: Man muss es mit Humor nehmen.

Evelyn: Die Leute haben es zumindest versucht.

Humorvoller Umgang ist im besten Fall ein Zeichen von reflektierten Umgang mit einer Sache – und wenn nicht das zumindest ein individuelles Ventil.
Hat es Euch im Reisen beschränkt? Reist ihr sonst viel?

beide schauen sich an und lachen laut

 

Alfons Kohnen & Evelyn Altmann (Photo: Thomas Venker)

Alfons: Ich bin nicht der Reiselustigste. Für mich war das oftmals nur Stress. Die ganze Vorbereitung: Reisebüro, Packen – und dann kommst du gerade an, da geht es schon wieder nach Hause.

Evelyn: Du kannst mit ihm über das Reisen reden und er wird überall was negatives finden. Er hat auch immer Geschichten, wo er mal weg war und was ganz schlimmes passiert ist. Von daher: man kann es nur aufgeben darüber nachzudenken. Ist aber auch nicht so schlimm.

Alfons: Es ist mal im Urlaub in Jugoslawien was schlimmes passiert. Meinem Sohn ist ein Auto auf den Fuss gefahren – und hat dann gebremst. Er war schwer verletzt. Das war am ersten Urlaubstag. Da blieb uns nichts anderes übrig als nach Dubrovnik ins Krankenhaus zu fahren. Da lag er – er war 5 Jahre alt – mit einer sterbenden Frau im Zimmer. Die haben ihn dann zwar auf unseren Protest hin in ein anderes Zimmer verlegt, aber bevor der Abend kam habe ich ihn wieder mitgenommen. Weil auf dem Campingplatz, wo wir waren, gab es eine medizinische Einrichtung – die junge Ärztin da hat uns sofort empfohlen mit ihm zurück nach Deutschland zu fahren und ihn dort richtig behandeln zu lassen, denn sonst müsste der Fuss amputiert werden. Er ist dann sofort operiert worden, ihm wurde Haut aus der Wade auf den Fuß transplantiert. Es ist zum Glück alles wieder in Ordnung gekommen. Aber seitdem habe ich ein Problem damit, ich sag es ganz ehrlich.

Okay, das ist natürlich eine traumatische Geschichte. Aber …

Evelyn: Naja, ganz so schlimm ist es nicht. Wir waren schon auch mal in Belgien zusammen.

Alfons: Wir waren auch dreimal auf La Palma.

Ihr habt hier ja auch wirklich einen traumhaften Urlaubsbalkon.

Evelyn: Wir haben den besten Biergarten überhaupt.

Vielen Dank für Eure Zeit.

„Talking to NRW“ ist ein Projekt der Kölner Photographin Frederike Wetzels und des Autors und Kaput-Co-Verlegers Thomas Venker.
Die Intention des Projektes ist es, sich jenen Menschen zu nähern, die sonst oft nur im Augenwinkel wahrgenommen werden. Statt dem peripheren Teilen der Lebenswirklichkeit verbinden einen plötzlich echte Begegnung mit diesen Menschen, man tauscht sich aus, lernt sich richtig kennen – und wird so neugierig auf die Geschichten, die sie in sich tragen.  Bislang beschränken sich die Interviews und Shootings auf Köln und Düsseldorf, angedacht sind aber weitere Exkursionen durch NRW in Städte wie Aachen, Essen, Dortmund, Münster, Paderborn, Bielefeld, Duisburg und Solingen, um aus den Leben der Menschen dort mehr zu erfahren – und diese in einem Buch zu kompilieren.
„Talking to NRW“ ist gefördert mit einem Stipendium im Rahmen der Corona Soforthilfe des Bundes, da aber leider weitere Förderanträge bei der Kunststiftung NRW und beim Kulturamt der Stadt Köln sich bislang nicht positiv ausgingen, sind wir derzeit über jegliche Unterstützung zur Fortführung des Projekts sehr dankbar:

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