Dienstag, 16.07.2019
Veronika Kracher

“Scheiß auf das Schlumpfinchen-Prinzip” – Frauen im Singular

Denkt mal an die kulturindustriellen Produkte eurer Kindheit, meine war in den Neunzigern. Die Fernsehserien und Filme (“Schlümpfe”, “Ninja Turtles”, “Batman”, “Duck Tales”, alle Animes, die nicht explizit auf weibliches Publikum ausgerichtet waren. “Justice League”, “MASH.”, “Stargate”, “Star Wars”, Disney-Filme. The list goes on), oder die Videospiele (Anita Sarkeesian hat dem Phänomen ein komplettes Video gewidmet, spontan fallen mir die “Mario Bros”-Reihe, “Donkey Kong”, die frühen “Mortal Kombat”-Spiele, “Sonic” und das “Zelda”-Franchise ein), die euch sozialisiert haben.
Gab nicht viele Frauen, oder? In der Regel nur eine. Das eine Mädchen, das cool genug war, mit der Jungs-Clique abzuhängen. Die nicht so war die “die anderen Mädchen”.
Was gibt es cooleres, suggerierten uns diese Medien, als Teil der Jungs-Clique zu sein?
Andere Mädchen haben da keinen Platz. Sagte auch Avril Lavigne, die, als ich mit 12 zu alt für Cartoons war, diesen misogynen Mythos direkt weiter gesponnen hat.
Zum Glück war ich auf einer Mädchenschule!

» weiterlesen

Mrs. Pepsteins Talk

Wenn die Hunde-Sache eskaliert – Giulia Becker im Gespräch

Giulia Becker schenkte uns Menschen zum Beispiel den Scheiden-Song. Der kam auf im Rahmen ihrer manchmal eben auch gesungenen Autorinnen-Tätigkeit bei Böhmermanns "neo magazin royale". Dieses Jahr hat die fröhliche Brillenträgerin zudem ihren Debüt-Roman veröffentlicht, "Das Leben ist eins der härtesten". Und Mrs. Pepstein hat sie sich für …

» weiterlesen

Ein Beitrag von Jörn Elling Wuttke

Bill Callahan “Shepherd In A Sheepskin Vest” / Stoughton Printing Company

"Bill Callahan selbst bezeichnet das neue Album als „Real Life Record“, da die Songs nicht mehr …

» weiterlesen

über Macht und Herrschaft, Sichtbarkeit und Repräsentation, und über Intersektionalität im Pop

Ain’t I a Human?

Im dritten Text der von Aida Baghernejad kuratierten Reihe denkt sie selbst laut nach über Macht un…

» weiterlesen

Annett Scheffel über„When I Get Home“ von Solange Knowles

And Do You Feel Addressed? I Do.

Annett Scheffel macht den Auftakt und hat sich tief reingehört in „When I Get Home“, das neue A…

» weiterlesen

Der Kulturkampf um Frauenkörper im Pop: Songs über Schwangerschaftsabbrüche

Papa, Don’t Preach: Abtreibungen, (k)ein Poptabu?!

Im zweiten Text der von Aida Baghernejad kuratierten Reihe begibt sich Julia Lorenz auf eine Spurens…

» weiterlesen

Henning Harperath

Catweazle, Drombuschs, Lassie und die Märchenbraut – Hallo Retro-TV

Die alte Dame Retro ist weit mehr als nur ein Schatten. Ob bei H&M die Sweat-Shirts mit 80er-Schnitt…

» weiterlesen

"MONEY OF BULLSHIT" – Eine Interviewserie von Veronique Homann

Ted Feighan beantwortet den Throbbing Gristle-Fragebogen

Die elfteilige Interview-Serie "MONEY OF BULLSHIT" von Veronique Homann greift den Throbbing Gristle…

» weiterlesen

Verlagssitz
Kaput - Magazin für Insolvenz & Pop Aquinostrasse 1 | Zweites Hinterhaus, 50670 Köln | Germany
Team
Herausgeber & Chefredaktion:
Thomas Venker & Linus Volkmann
Autoren, Fotografen, Kontakt
Advertising
Kaput - Magazin für Insolvenz & Pop
marketing@kaput-mag.com
Impressum – Legal Disclosure
Urheberrecht /
Inhaltliche Verantwortung / Rechtswirksamkeit
Kaput
Kaput - Magazin für Insolvenz & Pop ist eine Publikation des Verlagshauses Kaput.

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies and accept our data policy. More information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close