Thomas Venker – 2021-2022

Hoffnungs- schimmer, Illusionen und Realitäten: 2021 im Loop des (gefühlt) erlebten

The Grand Canyon, November 2021

Wer kennt das? Man hat mal wieder ein Video fertig produziert, einen Artikel geschrieben, einen Vortrag gehalten oder einfach nur etwas mit anderen erlebt, aber das vorpandemische Zufriedenheitsgefühl will sich einfach nicht so richtig einstellen, stattdessen flüstert einem das kleine Rumpelstilzchen auf der Schulter calvinistische Mahnungen ins Ohr.

 

Der gefühlte soziale Druck baute sich bereits im Spätsommer auf. Und das gleich in mehrfacher Form. Um einen herum drängten alle wieder zurück in eine urplötzlich selbsterklärte Normalität, deren deutlichstes Kennzeichen diese mir sofort fremd anmutende Begrifflichkeit der Post-Pandemie-Zeit war – es sei denn, man versteht diese in der Tradition eines Terminus wie Post-Internet, also als Markierung jenes Momentes, wo etwas (in diesem Fall das Internet und nun eben die Pandemie) Einzug in unsere Leben gehalten hat; aber ich gehe sehr davon aus, dass 99,9% jener, die von Post-Pandemie sprechen den Moment meinten, wo die erhaltenen Impfungen und fallenden Fallzahlen als Signal der vollständigen Rückkehr in alte Bewegungs- und Sozialitätsmuster verstanden werden konnte. Ein Impuls, den ich natürlich nachvollziehen konnte, denn auch wenn einen nicht immer viel mit anderen Menschen eint, die Sehnsucht nach geteilten Momenten, ist definitiv so eine gemeinschaftliche Basis –  nur eben, dass man nicht ganz so blauäugig dachte, das sei es nun final gewesen, sondern die mighty Kurven anders zu lesen gelernt hat und sich deswegen nach einem (von Politik und Mitmenschen gleichermaßen definierten und getragenen) anderen Öffnungsplan (mit Betonung auf den zweiten Wortteil) dafür sehnte. Es kam anders, aber das wissen nun ja (fast) alle.

Hinzu kam, dass die eigenen Pläne oft dafür sorgten, dass man seinen Alltag anders planen musste. War früher eine Reise nichts Besonderes, muss man heute immer mitdenken, dass diese nur dann umsetzbar ist, wenn man gesund ist (also zumindest nicht an Covid erkrankt) – was in der Folge mit sich bringt, dass man eben nicht die Tage und Nächte vorher so mit anderen Menschen interagier,t wie man es sonst tun würde. First world problems, zugegeben – aber trotzdem Zuträger zum allgemeinen Stream of Feelings bei vielen und auch mir.

Zwei Hinwege zu meinem aktuellen Dilemma: Jahresrückblick 2021 / Jahrescharts 2021 – die zwei unverrückbaren Hinkelsteine des Musikjournalismus. Doch irgendwie konnte ich den Kaput-Prozess mit den Autor:innen in diesem Jahr nicht anmoderieren, schlichtweg da ich nur Fragezeichen rotieren sah und absolut keinen Antrieb dazu hatte. Was in sich erstmal paradox ist, da ich in 2021 (wie bereits in 2020) mehr Musik als in den Jahren davor gehört und darüber publiziert habe, nicht zuletzt auch aus eigenem Überlebensinstinkt: Music is the healing Princess, frei nach Prefab Sprout. Und doch hat sich etwas verschoben, statt Zufriedenheit klapperte gab eben das Rumpelstilzchen den Rhythmus an.
Warum?
Viel zu viele der musikjournalistischen Arbeiten und Begegnungen, die mein Leben prägen und auszeichnen, sind entkoppelt worden von der damit verbundenen Sozialität, sei es, da die Interviews eben kaum mehr in Persona sondern im Zoom stattfinden, oder da die aufregende alte und neue Musik eben nicht durch die Boxen eines Festivals, einer Bar oder eines Clubs mit anderen aufgeladen und eingeschrieben sondern allein erfahren wurde.

Die eigene Geschichtsschreibung hat sich massiv verändert. Und so sind es in diesem Jahr vor allem die Momente mit anderen, die das Jahr dann doch zu einem schönen und aufregenden für mich machten. Denn so langsam kann ich es mir eingestehen, dass dem wohl so war. Hier sind jedenfalls meine liebsten Ereignisse in chronologischer Reihenfolge.

Optimo (Espacio) Hogmanay NYE TVOD Party / Dave P NYE Rave w/ Lena Willikens –  31.12.2020/1.1.2021

Auch wenn es sich wie ein Widerspruch zu eden ben getroffenen Aussagen anhört: die NYE-Party mit Optimo auf dem 1. Floor und Lena Willikens und vielen weiteren befreundeten Musiker:innen auf dem 2. Floor (bei Dave P.) sowie zwei parallel auf Screens laufenden Zooms mit Freund:innen war zur eigenen Überraschung der Hammer. I
rgendwie gelang es einmal – weder ist das wiederholbar noch soll es versucht werden – die digitalen Schranken zu ignorieren und gemeinsam zu tanzen und abzustürzen, ganz so als sei man nicht jeweils in den eigenen vier Räumen sondern in einem Club zusammen. Inklusive Kater am Tag danach und Tag nach dem Tag danach.

Soundcheck Radio 1 – Berlin, 26.3. – mit Torsten Groß, Nadine Lange sowie Platten Noga Erez, Tune-Yards, Xiu Xiu, Serpentwithfeet

Jedes Mal ein Vergnügen mit den Kolleg:innen Platten zu hören und auszudiskutieren. Könnte ich viel öfter machen. Notiz an mich selbst: wieder mehr Freitage in Berlin verbringen und vorm Studio rumhängen.

„Deep Talk NRW“-Dreharbeiten – April 2021

Mitten im heftigsten Lockdown gelang es Roman Szczesny, Linus Volkmann und mir irgendwie die ersten Dreharbeiten zu unserer in 2021 neu gelaunchten „Deep Talk NRW“-Reihe entgegen aller Widerstände und natürlich bei Einhaltung aller Test- und Abstandsregeln durchzuziehen. Großer Dank an die Teams der Kunsthalle Düsseldorf, der Filmwerkstatt Düsseldorf, der Galerie Sies + Höke und des Acephale sowie die Interviewpartner:innen Miki Yui, Stefan Schneider, Dima Oboukhov, Keshav Purushotham, Niklas Schneider, Daniela Georgieva und Hedda Schattanick, die uns alle Türen und Herzen öffneten an Tagen, wo viele große Ängste den Alltag bestimmten.
Die Kooperation mit dem tollen Urbanana-Team wird – soviel können wir bereits verraten – 2022 fortgesetzt. Markiert schon mal den 31.3. in Eurem Kalender.

„Talking Kaput“ – Köln, Stadtgarten, 10.6. – mit Jennifer Cardini, Meryem Erkus und Curses …

Geplant als wilde Geburtstags-Party für mich war ich am Ende froh, dass wir a) die Veranstaltung gerade so durchführen konnten (da die Zahlen die erste Woche niedrig genug waren) und ich mich selbst irgendwie auf die Bühne zur Moderation schleppen konnte (da heftige Reaktion auf die 2. Impfung) – den Geburtstag hätte ich dann fast im Backstage verschlafen, zumal Curfew eh bereits um 22 Uhr war. Der Abend war trotzdem unglaublich schön, da so viele Freund:innen zum ersten Mal wieder zusammen kamen und auch die Gäste des Abends sichtlich emotional berührt davon waren endlich wieder für Publikum zu spielen und nicht nur in Streams. 
Gleiches gilt für die beiden weiteren „Talking Kaput“-Veranstaltungen des Jahres. Für immer in unseren Herzen: Juliane Liebert, Ariana Zustra, Sebastian Ingenhoff, Demba Sanoh, Runa Hoffmann und Hanitra Wagner (das Recap-Video zum dritten Abend kommt noch, versprochen, kids).

Bday – Köln, 11.6.

Obwohl ich alles versucht hatte (inklusive Tobsuchtsanfall und Drohungen), meine zwei nordamerikanische Freunde ließen es sich nicht nehmen nach Köln zu kommen und mich leiden zu sehen – und meinen Geburtstag mit Sarah, ihrer Mutter, mir und Kuchen & Tee statt Drinks & Drugs zu begehen. Am Ende war es natürlich super schön, dass sie gekommen waren. Das richtige Festle holen wir 2022 dann doppelt nach, dann auf dem Primavera Sound in Barcelona auf zwei Wochenenden gedehnt!

The Prequel, 1.-4. Juli 2021, Monheim

Das 2021-Vorspiel zur Monheim Triennale, die nun vom 22. bis 26. Juni 2022 in Monheim stattfinden wird, war so viel mehr als nur die kleine Vorabversion. Fast alle Künstler:innen kamen dann doch irgendwie ins Land (dank der Bemühungen des tollen Festival Teams) und zusammen für ein einzigartiges Improvisations-Festival.
Zudem war es auch ein Wiedersehen mit vielen Autor:innen-Freund:innen wie Aida Baghernejad, Arno Raffeiner, Florian Sievers und Kristoffer Cornils, die Texte zu den Monheim Papers, der Long-Read-Editorials-Reihe zu den Künstler:innen der Triennale, beigesteuert hatten sowie den Mitkurator:innen Swantje Lichtenstein und Louis Rastig. 
Last but not least konnte ich im Rahmen des Festivals erstmals wieder ein Praxisseminar der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf in Persona durchführen – die Studierenden berichteten dabei mit derart ansteckender Begeisterung und so gut vom Festival, dass ich gleich zwei Beiträge für Kaput „einkaufte“.

Reeperbahn-Festival, Supergau, Enjoy Jazz, Pop-Kultur-Festival

Überhaupt waren Festivals – so denn sie möglich waren – in 2021 wieder soziale Biotope vom immenser Bedeutung für das Erleben eines Gemeinschaftsgefühls. Besonders erwähnen möchte ich hier noch Supergau und Enjoy Jazz, wo ich mich in der Rolle des Zuträger-Autors mich einbringen konnte (schön zu sehen, dass immer mehr Festivals die Lücke der eingegangenen Musikzeitschriften zu füllen versuchen), sowie Reeperbahn- und Pop-Kultur-Festival, wo ich bei diverse Panels, Preisverleihungen und Instagram-Talks mit dabei sein durfte, wie beispielsweise den VUT-Awards oder dem Gespräch mit Pop-Kultur-Kurator Christian Morin und Liraz.

24.7.-8.8. – Italien

Mit großer Skepsis und nicht unfrei von Schuldgefühlen ging es dann (nachdem Portugal kurzfristig zum Hochrisikogebiet wurde und andere Zielregionen folgten) doch noch irgendwann in den ersten Urlaub seit Pandemiebeginng – nach Italien. Vor Ort fühlte sich alles gut an, aber die Reisebeobachtungen und -empfindungen bleiben für immer in Erinnerung dank logistischen Unfähigkeiten und menschlicher Ignoranz und Egozentrik. Es wurde deutlich: es wird nicht leichter.

20.-24.8. – Barcelona

Reunion mit zwei Freunden aus Anlass runder Geburtstage. Auch hier wieder großes Unbehagen, ob das okay geht, was man da macht (nicht zuletzt aufgrund der just gemachten Italienerfahrungen) – und durchaus auch Momente von Infektionspanik (da plötzlich Spanien wieder hohe Werte aufwies und eigener Hypochonder-Neigung). Aber auch das Gefühl mit beiden Reisen einen großen Schritt zurück zu jener Sozialität gemacht zu haben, die mir wichtig ist. Weshalb es von Barcelona auch direkt zum Pop-Kultur nach Berlin ging (kein Dank an die Deutsche Bahn, deren kurzfristige Zugwechselhektik meinen Laptopbibdschirm auf dem Gewissen hat und mich unglaubliche 700€ kostete – Noprops an dieser Stelle auch an Apple).

9.-12.9. – Wien – Waves Festivals mit Florence Arman, Aze, Wolfgang Pérez, Keshavara ….

Die Reise nach Wien war die erste, die sich sehr normal angefühlt hat. Was nicht zuletzt daran lag, dass das Festival fantastisch organisiert war und sich super sicher angefühlt hat.

7.-10.10. – Dreh der Videoserie zur „Technoschamanismus“-Ausstellung im Hartware MedienKunstVerein (HMKV) in Dortmund

In Kooperation mit dem HMKV setzten Roman Szczesny, Hedda Schattanick, Linus Volkmann und ich Anfang Oktober zusätzlich zu den zehn abgedrehten regulären „Deep Talk NRW“-Episoden noch drei weitere „Deep Talk NRW: Technoschamanismus“-Videoeditorials zusammen mit dem Schweizer Künstler:innen-Duo knowbotiq, dem Dortmunder Künstler:innen-Duo Jana Kerima Stolzer / Lex Rütten sowie der HMKV Direktorin Inke Arns um. Wir fühlten und inhaltlich und vom Teamgefühl wie Zuhause.

10.10. – „Cabinet of Kaput“ – Galerie Mieke van Schaijk

Eröffnung der ersten „Cabinet of Kaput-Ausstellung im Holländischen ’s-Hertogenbosch – leider in Abwesenheit der CoA-Initiatorin Sarah Szczesny, die bereits für ihre Residency in der Villa Aurora in Los Angeles weilte. Schon verrückt, wenn man plötzlich Kunstwerke, die primär digital für die Website konzipiert wurden, in real als Artefakte an den Wänden einer Galerie sieht, zumal einer so wunderschönen – die Galerie Mieke van Schaijk ist in einer ehemaligen Kapelle untergebracht und bespielt unter anderem das frühere Leichenhaus.

21.10.-14.11. / 1.12.2021-2.1.2022 – Los Angeles

So richtig frei und unbeschwert habe ich mich in diesem Jahr trotz all den anderen nun bilanzierten Ereignissen nur im Ausland gefühlt. Nicht dass die Anreise nicht jedes Mal auf neue eine Zitterpartie gewesen wäre (beim ersten USA_Aufenthalt bedurfte es sogar noch eines NIE-Papers, also einer Sondergenehmigung), über deren abstruse Rahmenbedingungen ich mich ewig auslassen könnte – aber einmal in den USA angekommen fiel jeglicher Stress ab: Niedrige Werte, viel Platz und gutes Wetter sorgten zum ersten Mal seit zwei Jahren dafür, dass ich die ersten Wochen wirklich keine Sekunde an die Pandemie dachte – inklusive erster sorgloser Parties mit Masha Mar (und ihrer sympathischen Dig-Deeper-, Dusk-Community), Jennifer Cardini und Axel Boman.
Bereits die zwischenzeitliche Heimreise nach Deutschland änderte das aber wieder massiv – und der zweite Aufenthalt stand dann am Ende doch wieder sehr im Zeichen der Pandemie, inklusive all der aufwühlenden Erfahrungen, die gemeinsames (oder eben nicht so gemeinsames) gesellschaftliches Erleben einer Situation mit sich bringt.. In diesem Sinne: am Jahresende überwiegt die Skepsis, ob wir schon 2022 aus den Loops der Pandemie entkommen werden, zumindest ist aber der Optimismus noch da, dass wir immer besser mit ihr zu leben lernen.
Zumal ich im Gepäck aus LA auch die Mitschnitte langer Unterhaltungen mit Mike Watt (bereits publiziert), Kim Gordon (in der kommenden Print-Ausgabe der Kölner Stadtrevue), Jeff Palmer, Friedrich Kunath und Masha Martinovica & Angel habe.

Last but not least ein Release / eine Ausstellung, an dem und der beteiligt gewesen zu sein mir sehr viel bedeutet hat in 2021:

Lena Willikens & Sarah Szczesny feat. Viktoria Wehrmeister and Detlef Weinrich „Phantom Seance Ballett“ (Utter)

Man mag es kaum glauben, aber was diese Platte alles so erlebt hat während ihrer Produktionszeit. Sie basiert noch auf Vorpandemie-Performances der Phantoms im Neuen Aachener Kunstverein NAK und dem Museum für Angewandte Kunst Frankfurt – wobei letztere am Vorabend des ersten Lockdowns stattfand – und ist in Kooperation mit Viktoria Wehrmeister and Detlef Weinrich sowie vielen weiteren tollen Künstler:innen, Autor:innen und Freund:innen entstanden. Ein echtes Communityprojekt – und sympathischerweise von der Initiative Musik gefördert.
Fast passend zum Albumrelease (hätte sich die Produktion der Platte und vor allem die Konfiguration nicht aufgrund des Brexits ewig hingezogen) eröffneten Sarah und Lena dann auch noch ihre Ausstellung „To feel like a dirty snake is not good“ in der Kölner Galerie JUBG (deren Opening ich leider verpasste, da ein Autofahrer meinte, mich vom Fahrrad runter dooren zu müssen), begleitet durch einen schönen Artikel von Lars Fleischmann in der Jungle World.

Und dann habe ich selbst in 2021 auch nach langer Zeit mal wieder einen Mix aufgenommen: „Der Klang der Isolation“ – für das Radio Industry Projekt.

Okay, okay, vielleicht war 2021 ja doch gar kein so ereignisloses Jahr wie es sich im Strudel der Pandemiegefühle oft anfühlte. 
Und deswegen, und überhaupt, Überraschung, nach der Katharsis dieser Ausführungen ein paar der Veröffentlichungen, die mir in 2021 wichtig waren, ohne Rang und Ordnung. Denn wie Nitzsche schon wusste: Der Mensch ist nichts ohne seine Widersprüche.

Moor Mother „Black Encyclopedia of the Air“ (Anti- Records)

Irreversible Entanglements „Open the Gates“ (International Anthem)

Space Afrika „Honest Labour“ (Dais Records)

Masha Qrella „Woanders“ (Staatsakt)

Eris Drew „Quivering In Time“ (T4T LUV NRG)

Kopy „Eternal EP“ (TAL Records)

Donnacha Costello Together Is The New Alone (Mille Plateaux)

Rachika Nayar fragments (Commend See)

Floating Points & Pharoah Sanders & The London Symphony Orchestra „Promises“ (Luaka Bop)

Pan Daijing „Tissues“ (PAN)

Marcel Dettmann „Command EP“ (Seilscheibenpfeiler Schallplatten Berlin)

The Notwist „Vertigo Days“ (Morr Music)

Discovery Zone „Remote Control“ Mansions and Millions

Nene H „Ali“ (Incienso)

Sedef Adasi “Fantasy Zone” (Public Possession)

Planetary Assault Systems „Say It Loud“ (Token)

Belia Winnewisser „Soda“ (Präsens Editionen)

Little Simz „Sometimes I Might Be Introvert“ (AGE 101)

Moritz von Oswald Trio „Dissent“ (Modern Recordings)

DJ Python „Mas Amable“ (Incienso) – aus 2020, aber erst 2021 bei Rainer Holz im Rahmen ausschweifend-schöner Wein-und-Musik-Abende entdeckt

Reece Cox „Emotion 1“ (Kulør)

Arca „Madre – EP“ (XL Recordings)

Bicep „Isles“ (Ninja Tune)

SUNN O))) „Metta, Benevolence. BBC 6Music: Live on the invitation of Mary Anne Hobbs“ (Southern Lord)
https://sunn.bandcamp.com/album/metta-benevolence-bbc-6music-live-on-the-invitation-of-mary-anne-hobbs
Emeka Ogboh „Beyond The Yellow Haze“ (A-TON)

Low „Hey What“

Function Awakening From The Illusory Self (Tresor Recordings)

Vladislav Delay Rakka II (Cosmo Rhythmatic)

Nick Cave & Warren Ellis „Carnage“ (Goliath Enterprises Limited)

UMAN Chaleur Humaine (Freedom To Spend)

Irakli Kiziria „Major Signals“ (Dial)

Diverse: Ostgut Ton | Fünfzehn + 1 (Ostgut Ton)


Diverse „It Was Always There Vol. 2“ (3024)

JASSS „A World of Service“ (Ostgut Ton)

John Tejada Year Of The Living Dead Remixes (Kompakt)

Dean Blunt „Black Metal 2“ (Rough Trade)

Barnt „ProMetal Fan Decor Only Product“ (Kompakt)

Und schön, dass auch Linus am Ende noch zurückblickt auf das Jahr:

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